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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

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[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

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Wahlpflichtfach Homöopathie: Plädoyer für Freiheit der Lehre

Pressemeldung von: homimed - 14.03.2019 00:17 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Ärztegesellschaft reagiert auf Streichung des Wahlpflichtfaches Homöopathie an der MUW

Wahlpflichtfach Homöopathie: Plädoyer für Freiheit der Lehre
Universität in Wien streicht das Wahlfach Homöopathie. (Bildquelle: © Thomas Bethge / Fotolia)
Für die Ärztegesellschaft für klassische Homöopathie (https://www.homimed.de) (ÄKH) ist die ersatzlose Streichung des Wahlfaches "Homöopathie" an der Medizinischen Universität in Wien (MUW) mit der Freiheit der Lehre nicht vereinbar. In einem Schreiben an den Rektor der Universität, Prof. Dr. Markus Müller, wenden sich hochrangige Vertreter der ÄKH gegen die Entscheidung der Universität, das Wahlfach vom Curriculum der MUW auszuschließen. Die Universität begründete diesen Entschluss mit der fehlenden Wissenschaftlichkeit der Homöopathie (https://www.homimed.de/wahlpflichtfach-homoeopathie-plaedoyer-fuer-freiheit-der-lehre/). Diesem Argument treten die ÄKH-Vertreter entgegen und machen der Universität ein Gesprächsangebot, "um die Lehre komplementärmedizinischer Grundlagen im Sinne einer Integrativen Medizin an der MUW weiter zu entwickeln."

ÄKH: Homöopathie (https://youtu.be/tJLz_WxPBiM) erfüllt die Kriterien der evidenzbasierten Medizin

Wissenschaft sei stets in Bewegung, betonen die Unterzeichner des Briefs, zu denen auch die Sprecherin der "StudentInnen Initiative Homöopathie", Johanna Köllensperger, und die Präsidenten verschiedener Vereinigungen homöopathisch tätiger Ärzte auf nationaler und europäischer Ebene gehören, darunter Ilse Muchitsch vom European Committee for Homeopathy. Für die Veränderungen in der Wissenschaft sei die jahrhundertelange Geschichte der universitären ärztlichen Ausbildung in Wien selbst ein Beleg. Die Mediziner betonen, dass die Homöopathie den Kriterien der "Evidence Based Medicine", also dem Goldstandard innerhalb der Medizin, gerecht werde. Den drei Säulen dieser Evidenz folgend, zeigten homöopathische Behandlungen eine deutliche Wirksamkeit. Homöopathisch tätige Ärzte handelten den gängigen Standards folgend evidenzbasiert. Daher sei eine Disqualifizierung der Grundlagenvermittlung in Homöopathie in der universitären Lehre "haltlos". Aufgabe der Forschung sei es vielmehr, mehr im Bereich der Homöopathie zu forschen.

ÄKH bietet Mitarbeit bei Evaluation des Wahlfachs Homöopathie an

Unterstützung findet die Forderung nach der Beibehaltung des Wahlpflichtfachs auch unter den Studierenden. Die Streichung wurde vielfach bedauert. Studierende wünschten sich einen Austausch auf wissenschaftlichem Niveau, der jedoch auf die Kenntnis komplementärmedizinischer Verfahren wie der Homöopathie angewiesen sei. Für die ÄKH-Vertreter ist ein wissenschaftlicher Diskurs unterschiedlicher Therapieformen wichtig, damit die Medizin den Herausforderungen der Zukunft begegnen könne. Sie bieten zudem ihre Mitarbeit für eine Überarbeitung des Vorlesungskonzeptes, eine Evaluation und eine neue Schwerpunktsetzung zugunsten "Integrativer Medizin" nach dem Vorbild renommierter amerikanischer Universitäten an.

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