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Online Journal Jenseite "Der letzte Weg führt ins in All" - Themenmonat Februar zu ungewöhnlichen Bestattungsarten

Pressemeldung von: public imaging Finanz-PR & Vertriebs GmbH - 06.02.2014 15:37 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Online Journal Jenseite "Der letzte Weg führt ins in All" - Themenmonat Februar zu ungewöhnlichen Bestattungsarten
Ob auf See, im Friedwald oder ganz klassisch auf einem nahegelegenen Friedhof. Die Möglichkeiten einer Bestattung sind heute vielfältiger denn je. Dass eine Bestattung aber noch viel einzigartiger und ausgefallener sein kann, zeigt das Online-Journal "Jenseite". Für das Schwerpunktthema "Bestattungsarten" hat sich die Redaktion auf die Suche nach ungewöhnlichen Bestattungsarten gemacht.

Hamburg, 06. Februar 2014 - Friedhöfe, Grabsteine und Kreuze haben für die wenigsten Menschen etwas Behagliches an sich. Für einige Menschen ist die Vorstellung auf einem Friedhof begraben zu werden sogar undenkbar. Zwar hat sich in Deutschland in den vergangenen Jahren die Bestattungskultur deutlich verändert und modernisiert. Dennoch sind Beerdigungen nur auf Friedhöfen oder in Ausnahmefällen auch auf dem Meer erlaubt. Wer nach einer außergewöhnlichen Bestattungsart sucht, muss deshalb die Grenzen der Bundesrepublik verlassen - oder sich gar ins Weltall aufmachen, wie die Redaktion der "Jenseite" herausgefunden hat.

In dem Artikel "Die letzte Reise geht ins All" beschäftigt sich die Redaktion der "Jenseite" mit einer besonders außergewöhnlichen Möglichkeit der Bestattung: der Weltraumbestattung. Eine nicht ganz so weite Reise muss man auf sich nehmen, wenn man den klangvollen Abschied mag. Ein Bericht zu Jazz-Beerdigungen in New Orleans lässt mit teils schwermütigen, teils fröhlichen Klängen vor allem die Herzen der Musikliebhaber höher schlagen. "Mit unserem Themenschwerpunkt zu den verschiedenen Bestattungsarten möchten wir zeigen, dass eine Bestattung, neben Friedhofsbestattungen, auch sehr individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bietet und auf die persönlichen Interessen des Verstorbenen eingegangen werden kann", sagt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer der "Jenseite".

Mit diesem Anliegen befasst sich auch das Interview der "Jenseite"-Redaktion mit Jörg Michael Grossmann, dem Inhaber eines Motorradbestattungsunternehmens. Der einzige Biker-Bestatter Deutschlands bietet verstorbenen PS-Liebhabern eine würdevolle letzte Fahrt mit dem Motorrad an. In dem Interview berichtet er wie er zu dieser besonderen Bestattungsart gekommen ist, welche Barrieren ihm in den Weg gelegt wurden und ob sich wirklich nur Rocker einen letzten, abenteuerlichen Ride wünschen.
Mehr zum Themenmonat "Bestattungsarten" finden Sie unter www.jenseite.de

Über die Jenseite
Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft - irgendwann.

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Firmenkontakt:
social markets AG
Dr. Rainer Demski
Völckersstrasse 14-20
22765 Hamburg
E-Mail: info@social-markets.de
Telefon: 040 / 333 10 360
Homepage: http://www.social-markets.de


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Pressekontakt:
public imaging Finanz-PR & Vertriebs GmbH
Meike Fick
Goldbekplatz 3
22303 Hamburg
E-Mail: meike.fick@publicimaging.de
Telefon: +49 (0)40-401 999 – 18
Homepage: http://www.publicimaging.de

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