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VDR entwickelt Szenarien für die Mobilität von morgen

Pressemeldung von: Verband Deutsches Reisemanagement e.V. - 16.10.2013 10:31 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Think Tank "VDR-TrendsPort" des GeschäftsreiseVerbands VDR sieht bedarfsgerechte Mobilität als größte Herausforderung
VDR entwickelt Szenarien für die Mobilität von morgen
Der Reisende selbst wird in Zukunft noch mehr im Zentrum der Bemühungen von Dienstreiseplanern und Leistungsanbietern im Geschäftsreisemarkt stehen. Bedarfsgerechte Mobilität heißt die große Herausforderung. Das ist das zentrale Ergebnis aus dem Zukunftsworkshop VDR-TrendsPort des deutschen GeschäftsreiseVerbands VDR .

"Der Travel Manager wird sich in Zukunft einigen neuen Herausforderungen stellen müssen. Datenflüsse, individualisierte Reiseprozesse und fragmentierte Vertriebskanäle erfordern ein Umdenken. Die bedarfsgerechte Mobilität muss als Folge der Neu-Positionierung des Reisenden auf die Agenda des Unternehmens gebracht werden", fasst VDR-Präsident Dirk Gerdom zusammen. "Wenn der Geschäftsreisebereich durch die Themen altersgerechtes und sicheres Reisen sowie Nachhaltigkeit, Servicequalität und Datenschutz zu einem Querschnittsthema wird, sollte er sich auf eine funktionale und strategische Veränderung seiner Rolle einstellen. Das heißt: Für die Anforderungen an die bedarfsgerechte Mobilität von morgen müssen schon heute Kompetenzen im Travel Management geschaffen werden."

Die Prognosen entstehen beim VDR-TrendsPort, zu dem einmal im Jahr 20 Experten aus allen Bereichen des Business Travel drei Tage lang zusammen kommen, um den Blick in die Zukunft der betrieblichen Mobilität zu richten. "Das Ergebnis sind visionäre Zukunftsszenarien, die aufzeigen, wie Geschäftsreiseplaner und Anbieter sich heute bereits auf morgen vorbereiten können", sagt Ludger Bals (Innovative Business Concepts), der gemeinsam mit Nicole Habich-Pfeifer (a:head Servicepartner für Strategieforen) den Workshop leitet.

Laut Prognose der Business Travel Experten steht aufgrund der demographischen Entwicklung künftig das Individuum immer mehr im Mittelpunkt. Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter so lange wie möglich mobil halten, indem sie Präventionsprogramme anbieten und die Sicherheit auf Reisen noch stärker in den Fokus nehmen. Sie verbessern damit auch ihr Image, was für den Recruitingprozess von morgen eine wichtige Rolle spielen wird.

Mobilitätsprozesse, die zu den Reisenden und ihren individuellen Bedürfnissen passen, prägen den Trend zu "Full Convenience" - also eine "Rund-um-Versorgung". Hilfreich sind dabei Informationen, die aus Buchungsdaten, aus Social Media Aktivitäten, aus dem GPS oder der freiwilligen Eingabe bezogen werden. Der Reisende selbst geht entspannt mit dem Thema Datenschutz um, weil er weiß, dass die Informationen dazu genutzt werden, seine Mobilität zu optimieren. Der Bewusstseinswandel im Hinblick auf Datenschutz und die Verschmelzung der Welten "Business-" und "Leisure"-Travel verändern das Kauf- und Buchungsverhalten. Am Point of Sale stehen vielfältige Informationsquellen über den individuellen Bedarf zur Verfügung. Leistungsträger können auf dieser Basis individuelle maßgeschneiderte Konzepte und bedarfsgerechte Produkte vorlegen. Zahlreiche neue Vertriebsmöglichkeiten und -kanäle entstehen.

Details zu den Trends aus dem diesjährigen VDR-TrendsPort wird Szenario-Trainer Ludger Bals auf der D-A-CH Mobilitätskonferenz in München präsentieren. Informationen dazu unter www.vdr-service.de/d-a-ch-mobilitaetskonferenz .

Management Summary unter www.vdr-trendsport.de .

Frankfurt am Main/Bad Driburg, 16. Oktober 2013

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Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen zum Thema Geschäftsreisemanagement. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 530 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro.

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