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Aktuelle Au-pair-Umfrage: Zahl von Au-pairs in Deutschland auf Allzeithoch

Pressemeldung von: DR-WALTER GmbH - 05.06.2018 11:42 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.



Aktuelle Au-pair-Umfrage: Zahl von Au-pairs in Deutschland auf Allzeithoch
Im Jahr 2017 kamen 13.500 Au-pairs aus dem Ausland nach Deutschland. Neben osteuropäischen und asiatischen Ländern sind neuerdings viele aus Südamerika. Auch die Zielländer deutscher Au-pairs haben sich verändert: Großbritannien und die USA haben an Attraktivität verloren.

Deutschland erfüllt die Erwartungen ausländischer Au-pairs seit vielen Jahren vorbildlich: Im Jahr 2017 kamen 13.500 Au-pairs aus dem Ausland.
Seit 2012 steigt diese Zahl jährlich an. Das gilt nicht für alle traditionellen Au-pair-Länder: In Großbritannien und in den USA reagieren junge Deutsche sensibel auf die politischen Veränderungen. Welche Ziele junge Menschen für einen Au-pair-Aufenthalt auswählen, hängt von vielen Faktoren ab: Sie reichen vom Bedarf der Gastfamilien, über die Beliebtheit der Landessprache bis hin zur Willkommenskultur des jeweiligen Gastlandes. In seiner Umfragestudie "Au-pairs in Deutschland und weltweit" stellt der Au-pair-Versicherer DR-WALTER aktuelle Daten und Informationen zu Au-pairs und Gastfamilien vor.

Herkunftsländer
Mehr als 6.000 Visa an Au-pairs aus Drittstaaten hat das Auswärtige Amt im vergangenen Jahr erteilt. Standen seit 2010 immer Georgien, die Ukraine, Russland oder Nepal an der Spitze der Herkunftsländer von Au-pairs, gehört in diesem Jahr mit Kolumbien erstmalig ein südamerikanisches Land zu den Top-3-Entsendestaaten für Au-pairs nach Deutschland. Aus Europa kamen mehr als 7.000 Au-pairs, wobei diese häufig kein ganzes Jahr blieben und mit dem Aufenthalt kleinere Wartezeiten bis zum Beginn des Studiums überbrückten.


Verändertes Reiseverhalten deutscher Au-pairs
Zwar gingen auch 2017 noch über 3.500 junge Deutsche als Au-pair in die USA, aber im Vergleich zum Vorjahr waren es 13 Prozent weniger. Auch beim klassischen Au-pair-Land Großbritannien hat es durch die Brexit-Entscheidung Einbußen gegeben: Britische Agenturen beklagen einen drastischen Rückgang an deutschen Bewerbern, weil sich diese offenbar nicht mehr so willkommen fühlen wie bisher. Insgesamt hat sich die Aufenthaltsdauer deutscher Au-pairs im Ausland verkürzt. Blieb ein Großteil bisher für zehn bis zwölf Monate bei ihrer Gastfamilie, so belief sich 2017 die Au-pair-Zeit der meisten auf vier bis neun Monate.

Mehr männliche Au-pairs
Der Trend, dass auch junge Männer eine Au-pair-Zeit absolvieren, hält an. Immer mehr Gastfamilien schätzen es, wenn ihre Kinder eine männliche Bezugsperson haben. Gleichzeitig begreifen mehr und mehr Männer einen Au-pair-Aufenthalt in einem fremden Land als herausfordernde Erfahrung.

Weniger Au-pair-Agenturen
Im Januar 2017 gab es 196 Au-pair-Agenturen in Deutschland. Ein Jahr später, zu Beginn des Jahres 2018 sind es nur noch 161. Fast jede fünfte Agentur musste ihr Geschäft aufgeben, weil die Mehrzahl der Au-pairs inzwischen von einigen großen (Matching-)Agenturen vermittelt wird. Das entspricht einem Rückgang von 18 Prozent.

Umfassende Datenquelle
Die Konjunkturumfrage "Au-pairs in Deutschland und weltweit" liefert jährlich aktuelle Zahlen und Fakten zum Au-pair-Wesen. Sie beruht auf einer repräsentativen Umfrage unter 56 Au-pair-Agenturen und Gesprächen mit Au-pair-Experten. Die Studie wird von DR-WALTER Auslandsversicherungen herausgegeben und erscheint im Calypso Verlag. Die Konjunkturumfrage finden Sie zum kostenlosen Download. (https://www.dr-walter.com/fileadmin/data/Bilder_Presse/Calypso_Konjunkturumfrage_2018_web.pdf)

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Seit über 55 Jahren ist DR-WALTER Experte für Auslandsversicherungen. Das Unternehmen betreut jährlich 100.000 Reisende, darunter Urlauber, Studenten, Au-pairs, Freiwillige, Mitarbeiter im Ausland, Auswanderer sowie ausländische Gäste in Deutschland und Europa. Das Spezialgebiet von DR-WALTER liegt in der Beratung und der Entwicklung von Versicherungen für langfristige Auslandsaufenthalte.

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