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Pressemeldung von: IKuF - Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation - 03.11.2026 14:48 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.
Herausfordernder Umgang mit Gen-Z-Mitarbeitenden überfordert Führungskräfte - Fehlende Kenntnisse zur Führung der Generation Z verursachen Kosten für Unternehmen.
Insbesondere Führungskräfte und Mitarbeitende älterer Generationen kritisieren das Verhalten der Generation Z am Arbeitsplatz. Beispielsweise fehlen – wie Studien belegen – Mitarbeitende der Gen Z (1995- bis 2009-Geborene) häufiger am Arbeitsplatz als die Vorgänger-Generation Y. Auch äußert sich im Verhalten der Gen-Z-Mitarbeitenden ein anderes Verständnis vom Arbeitsleben. Mit der Folge, dass Gen-Z-Mitarbeitende am Arbeitsplatz in eskalierende Konflikte geraten.
Eine produktive Austragung solcher Konflikte erkennt Missverständnisse zwischen den Generationen, nimmt die Perspektive der jüngeren Mitarbeitenden ernst und ebnet neue Wege der Zusammenarbeit. Stattdessen verhalten sich manche Führungskräfte kontraproduktiv. Sie sind mit der herausfordernden Situation der Gen-Z-Mitarbeitendenführung überfordert. Sie sind nicht ausreichend vorbereitet (worden). Sie haben keine Kenntnisse und Kompetenzen dazu erworben, wie Gen-Z-Mitarbeitende erfolgreich geführt werden können.
Wenn leistungsstarke Gen-Z-Mitarbeitende, die unangemessen geführt werden, kündigen oder diesen gekündigt wird, wirkt sich dies personalwirtschaftlich aus. Es entstehen für das Unternehmen vermeidbare Kosten. In diesem Kontext sind die Worte John F. Kennedys unverändert aktuell: „Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung.“
Firmenkontakt:Firmenkontakt
IKuF - Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation
Timo Müller
Postfach 1146
53798 Much (bei Köln)
0176-816419-10
http://www.ikuf.de
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