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Infosecurity Europe kündigt Hauptredner an

Pressemeldung von: Headlight Communications - 09.04.2026 13:31 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Referentenprogramm spiegelt das Spannungsfeld zwischen Cyberabwehr, Resilienz und Geopolitik wider

Infosecurity Europe kündigt Hauptredner an
(Bildquelle: Infosecurity Europe)
-Ehemaliger ukrainischer Außenminister Dr. Dmytro Kuleba als Hauptredner angekündigt
-Geopolitische Faktoren hindern laut 59 Prozent der führenden Cybersicherheitsexperten die europäische Zusammenarbeit

Infosecurity Europe, London, 9. April 2026 - Die Infosecurity Europe (https://www.infosecurityeurope.com), Europas einflussreichste Veranstaltung zum Thema Informationssicherheit, hat mit führenden Experten aus den Bereichen Cybersicherheit, künstliche Intelligenz (KI), Geopolitik, Strafverfolgung und Militär ihre ersten Hauptredner (https://www.infosecurityeurope.com/en-gb/conference-programme.html?tracks=Keynote#/sessions/day/0) vorgestellt. Die Konferenz findet vom 2. bis 4. Juni 2026 im Exhibition Centre (ExCel) London statt.

Ein Programm-Highlight ist der frühere ukrainische Außenminister Dr. Dmytro Kuleba, dessen Keynote am Mittwoch, den 3. Juni, um 10:05 Uhr das Thema "Der hybride Krieg in der Ukraine und die neue Cyber-Front" behandelt. Kuleba wird von seinen Erfahrungen im weltweit ersten umfassenden hybriden Krieg berichten und wichtige Erkenntnisse teilen: etwa wie Cyber- und konventionelle Angriffe koordiniert werden, die Zerschlagung von Telekommunikationsinfrastrukturen und wie Desinformationen als Waffe dienen. Er wird erläutern, warum westliche Unternehmen bereits an vorderster Front stehen und was ihre Cybersicherheitsteams tun müssen, um den "Dauerbeschuss" zu überleben.

Einen geopolitischen Fokus hat auch die von der Infosecurity Europe durchgeführte Studie "Cybersecurity Trends 2026". Über die Hälfte (59%) der befragten Cybersicherheitsexperten sind demnach der Meinung, die geopolitischen Spannungen erschweren die europäische Zusammenarbeit auf Cyberebene. 77 Prozent befürworten ein Eingreifen der EU in schweren Cyberkrisen. Trotz gegenwärtiger Herausforderungen nannten die Umfrageteilnehmer den Austausch von Bedrohungsinformationen und eine koordinierte Notfallreaktion als die wichtigsten Vorteile einer engeren internationalen Zusammenarbeit.

Lage der Nation

Zum Auftakt der Konferenz am Dienstag, den 2. Juni, wird Professor Ciaran Martin, Direktor des CISO Network am SANS Institute, durch den Vormittag leiten und die Teilnehmer auf ein Programm einstimmen, das von aktuellen geopolitischen und Cyber-Herausforderungen geprägt ist. Als weiterer Hauptredner tritt ein ranghoher Vertreter des National Cyber Security Centre (NCSC) auf, dessen Keynote am Dienstag um 11:05 Uhr unter dem Motto "Cybersicherheit 2026 - Lage der Nation" steht. Dabei wird es um die Cyberbedrohungslandschaft in Großbritannien sowie um nationale Prioritäten und deren Auswirkungen gehen.

Mit Blick auf die hohe Relevanz des Programms kommentiert Ciaran Martin: "Die Welt ist derzeit extrem instabil. Was dies für den Cyberspace und für Cybersicherheitsanbieter bedeutet, ist unklar und wird es wohl auch noch länger bleiben. Wie können wir uns auf eine derart große Spannweite an potenziellen Szenarien einstellen und uns bestmöglich schützen? Für solche Überlegungen und Einblicke ist die Infosecurity Europe ein unverzichtbares Forum."

KI-Bedrohungen, Cyber-Startups und Post-Quanten-Kryptographie

Neben dem geopolitischen Schwerpunkt werden sich die Hauptredner auch mit Themen wie der Führungsrolle im Bereich Cybersicherheit, Innovation und Resilienz befassen.

Am Mittwoch, 3. Juni von 12:40 bis 13:10 Uhr wird Jake Moore, Global Cybersecurity Advisor, ESET, einen Blick auf die dunkle Seite der künstlichen Intelligenz werfen und veranschaulichen, wie KI innerhalb von Sekunden in der Lage ist, Stimmen zu klonen, überzeugend echt wirkende Dokumente zu generieren und falsche Identitäten zu erstellen.

Shlomo Kramer, ein Titan im Bereich der Cybersicherheit, wird am Dienstag, 2. Juni über die neuesten Technologie-Trends, Investitionsdynamiken und Innovationszyklen sprechen, die die Zukunft der Cybersicherheit prägen. Als Mitglied der Jury beurteilt er den diesjährigen Startup-Wettbewerb, der eine neue Generation von Cyber-Entrepreneuren ins Rampenlicht stellt.

Ebenfalls am Dienstag, 2. Juni wird Cynthia Kaiser, frühere stellvertretende Direktorin der Abteilung für Cyberkriminalität beim FBI und heute führende Ransomware-Forscherin bei Halcyon, einen seltenen Einblick in die wirtschaftlichen Aspekte der Cyberkriminalität gewähren. Zudem wird sie an der Forumsdiskussion "Frauen in der Cybersicherheit" teilnehmen.

In einer weiteren spannenden Session bietet NVIDIA Offensive Security Researcher Becca Lynch einen Blick hinter die Kulissen eines der weltweit fortschrittlichsten KI-Sicherheitsteams, das KI-Systeme testet und in die Knie zwingt, bevor dies Angreifern gelingt. Diese Session findet am Mittwoch, 3. Juni von 11:50-12:25 Uhr statt.

Weitere Hauptredner sind Ron Leizrowice, AI Researcher bei Wiz, und Rik Ferguson, Vice President of Security Intelligence bei Forescout und ein Neuzugang in der Infosecurity Hall of Fame. Sie werden in ihren Vorträgen cloud-native Bedrohungen und den Umstieg auf die Post-Quanten-Kryptographie besprechen.

Anmeldung noch bis 5. Mai kostenlos

Die Anmeldung für die Infosecurity Europe ist jetzt unter diesem Link (https://www.infosecurityeurope.com/en-gb/tickets.html?utm_source=press_release&utm_medium=email&utm_campaign=geopoliticsEU&utm_content=&utm_term=) möglich und noch bis zum 5. Mai kostenlos. Danach fällt eine Teilnahmegebühr von 56 Euro an. Diese umfasst den Besuch des Ausstellungsbereichs und der zahlreichen Sonderbühnen, auf denen sich die führenden Anbieter der Cybersecurity-Branche vorstellen.

Hinweis für Redakteure:
Für die von der Infosecurity Europe in Auftrag gegebene und von Zing Insights durchgeführte Studie Cybersecurity Trends 2026 wurden 396 Cybersicherheitsexperten in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Dänemark befragt.

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