Direktlink als QR Code


Unsere Pressethemen

Auto, Verkehr (4443)
Bildung, Karriere, Schulungen (7145)
Computer, Information, Telekommunikation (7924)
Elektro, Elektronik (3685)
Essen, Trinken (3511)
Familie, Kinder, Zuhause (5211)
Freizeit, Buntes, Vermischtes (12122)
Garten, Bauen, Wohnen (6832)
Handel, Dienstleistungen (10665)
Immobilien (3935)
Internet, Ecommerce (4436)
IT, NewMedia, Software (16540)
Kunst, Kultur (5400)
Logistik, Transport (2348)
Maschinenbau (1974)
Medien, Kommunikation (5878)
Medizin, Gesundheit, Wellness (15882)
Mode, Trends, Lifestyle (5170)
Politik, Recht, Gesellschaft (8830)
Sport, Events (3097)
Tourismus, Reisen (12468)
Umwelt, Energie (5745)
Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen (25757)
Vereine, Verbände (973)
Werbung, Marketing, Marktforschung (4060)
Wissenschaft, Forschung, Technik (2305)


Anzeige




Haftungsausschluss

Die auf RuppiMail.de veröffentlichten Pressemeldungen sind von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. werden über sogenannte Presseverteiler an RuppiMail.de verteilt. Die Betreiber dieser Website übernehmen keine Verantwortung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen.

Hefeflocken auf dem Prüfstand

Pressemeldung von: AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen - 06.11.2018 13:49 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Wertvolle Eiweißquelle oder schädlicher Geschmacksverstärker?

Nährhefe ist reich an Vitaminen, Eiweiß und Spurenelementen und somit ein wichtiges Nahrungsmittel für Veganer und Vegetarier, aber auch für andere Zielgruppen. Aufgrund ihres Glutaminsäure-Gehalts steht sie allerdings auch im Verdacht, als ungesunder Geschmacksverstärker eingesetzt zu werden. Die AOK Hessen informiert über die Inhaltsstoffe.

Nährhefe wird im Unterschied zu Backhefe erhitzt und kann somit nicht mehr als Backtriebmittel eingesetzt werden. Dafür ist sie reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Durch ihren salzigen, herben Geschmack fungiert sie beispielsweise als Ersatzwürze für Fleisch oder Salz. Als Brotaufstrich (https://aok-erleben.de/champignonaufstrich-mit-hefeflocken/?aokdehe_nse_2018_1494) verarbeitet, kann sie anstelle von Wurst oder Käse verwendet werden.

Da ihre Inhaltsstoffe vielfältig sind, ist Hefe nicht nur für Vegetarier und Veganer wichtig, sondern stellt auch für Sportler, Kinder im Wachstum, Schwangere und Stillende ein wertvolles Nahrungsmittel dar.

Die in Hefe enthaltenen Vitamine B1, B2 und B6 sowie Niacin verbessern den Stoffwechsel. Folsäure, Pantothensäure und Biotin stärken Haare und Nägel und sind gut für die Haut. Außerdem liefert sie wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, wie Kalium und Natrium sowie Kalzium, Magnesium, Eisen und Zink und ist somit gut für Zähne, Muskeln und Immunsystem.
Nicht zuletzt punktet sie mit einem hohen Eiweißgehalt.

Allerdings enthält Hefe außerdem Glutaminsäure, weshalb sie mit schädlichen Glutamaten in Verbindung gebracht wird. Glutamate sind Geschmacksverstärker und stehen im Verdacht, Kopfschmerzen und Schlafstörungen zu verursachen. Hierbei handelt es sich um isolierte Glutaminsäure, wie sie in natürlicher Umgebung nicht vorkommt. Die gebundene Form, wie sie in Hefe enthalten ist, ist dagegen gesundheitlich unbedenklich.

Firmenkontakt:
Firmenkontakt
AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 - 143
0 61 72 / 2 72 - 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/


Firmenbeschreibung:
Krankenkasse

Pressekontakt:
Pressekontakt
AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 - 143
0 61 72 / 2 72 - 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Verantwortlich für den Inhalt der Pressemeldung ist der jeweilige Autor, welcher den Beitrag verfasst hat, oder verfassen hat lassen.
Marken, Logos und sonstigen Kennzeichen können geschützte Marken darstellen.