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Keine Eile mit dem Aufräumen

Pressemeldung von: IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V. - 29.12.2020 13:08 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Warum die Reste des Feuerwerks erst einmal liegenbleiben sollten

Keine Eile mit dem Aufräumen
Erstmal liegen lassen, rät das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung aus Kiel
Das neue Jahr wird stiller beginnen als sonst. Der Verkauf von Pyrotechnik ist im Zuge des Lockdowns verboten und an vielen Plätzen auch das Zünden von Feuerwerk. Ein generelles Verbot gibt es dafür allerdings nicht, und manch einer hat noch Böller und Raketen aus dem vergangenen Jahr, um 2021 traditionell zu begrüßen.

Dass die Feuerwehr in der Silvesternacht besonders häufig ausrücken muss, liegt unter anderem an der Gewohnheit, nach dem Feuerwerk direkt aufzuräumen. Zu früh entsorgt, können Feuerwerkskörper in der Mülltonne einen Brand verursachen. "Böller und Raketen bestehen unter anderem aus vielen Lagen Papier", erklärt Dr. Hans-Hermann Drews vom Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung. "Darin kann sich ein Glimmbrand unter ungünstigen Umständen über viele Stunden halten". Von außen sieht man das nicht unbedingt. In der Mülltonne kann so in den folgenden Stunden als Flammenbrand entstehen. Insbesondere bei trockenem Wetter sollte man sich darum Zeit lassen, die Reste des Feuerwerks zusammenzusammeln.

Firmenkontakt:
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IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
24143 Kiel
0431 - 7 75 78 - 10
ifs@eckpunkte.com
http://www.ifs-ev.org


Firmenbeschreibung:
Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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