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Endokrinologie Mainz / Wiesbaden: Knochenschwund vorbeugen

Pressemeldung von: Prof. Dr. med. Christian Wüster - 27.12.2013 11:31 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Osteoporose: Wer sich viel bewegt und richtig ernährt, kann die Knochen stärken
Endokrinologie Mainz / Wiesbaden: Knochenschwund vorbeugen
Ihr Endokrinologe in Mainz zu Osteoporose.
Sport und eine ausgewogene Ernährung können die Knochen kräftigen und damit einer Osteoporose effektiv entgegensteuern. Die Knochen in unserem Körper unterliegenden der permanenten Veränderung. Streng genommen handelt es sich um einen permanenten Aufbau und Umbau des Skeletts. So gibt es in unserem menschlichen Organismus Zellen, die für den Abbau von Knochensubstanz zuständig sind. Andere wiederum sind dafür zuständig, Knochensubstanz zu bilden. Über das Blut gelangen Mineralien und Salze in die Knochen und machen sie härter. Ohne dieses unermüdlich arbeitende System könnte unser Knochensystem nicht auf Einflussfaktoren reagieren. Knochenbrüche beispielsweise könnten erst gar nicht ausheilen.

Knochenschwund: Ab dem 40. Lebensjahr baut die Knochensubstanz in der Regel kontinuierlich ab

Etwa ab dem 40. Lebensjahr baut die menschliche Knochensubstanz normalerweise kontinuierlich ab. Diesen Prozess gilt es aufzuhalten oder zu verlangsamen. Bei Frauen kann dieser Prozess etwa im sechsten Lebensjahrzehnt ein kritisches Ausmaß erreichen. Dann nämlich, wenn in den Wechseljahren das Sexualhormon Östrogen versiegt. Östrogen schützt die Knochenmasse vor dem Abbau. Baut die Knochensubstanz zügig ab, sind Schmerzen oder gar Knochenbrüche die zwangsläufige Folge. Dieser Prozess hat einen Namen: Osteoporose.

Endokrinologe Mainz / Rhein-Main Prof. Dr. Wüster rät zur Vorsorge

Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz rät gerade den Frauen zur Vorsorge. Der Endokrinologe weist darauf hin, dass rund 85 Prozent der Osteoporose-Fälle Frauen sind. Ein Mangel an Testosteron bei Männern über 70 Lebensjahren kann ebenfalls Osteoporose zur Folge haben. Je früher desto besser sollte man mit der Vorsorge beginnen. Untersuchungen in der Praxis von Prof. Dr. Wüster helfen dabei, die Entwicklung der Knochensubstanz zu kontrollieren.

Sport und die richtige Ernährung können Osteoporose / Knochenschwund verlangsamen

Regelmäßige aber vor allem angepasste sportliche Aktivitäten und kalziumreiche Ernährung können Osteoporose / Knochenschwund verlangsamen. Aber auch Maßnahmen, die die Sturzgefahr vermindern, helfen. Stolperfallen beseitigen oder das richtige Schuhwerk sind notwendige Maßnahmen.

Endokrinologe in Mainz / Wiesbaden rät bei Osteoporose zu kalziumreicher Ernährung

Kalziumreiche Ernährung kann die Knochendichte durchaus positiv beeinflussen. Kalziumreiche Nahrungsmittel sind beispielsweise Buttermilch, Milch, Käse, Gemüsesorten wie Brokkoli, Fenchel, sowie Mandeln und Haselnüsse. Nahrungsmittel, die oft als "Kalziumräuber" bezeichnet werden, sollte man hingegen meiden. Zu den Kalziumräubern zählen beispielsweise Gemüsesorten wie Spinat oder Rhabarber und Genussmittel wie Nikotin, Alkohol und Cola.

Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Der Artikel kann keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen.

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Firmenkontakt:
Prof. Dr. med. Christian Wüster
Prof. Dr. med. Christian Wüster
Wallstraße 3-5
55122 Mainz
E-Mail: info@primseo.de
Telefon: 06131 / 588 48-0
Homepage: http://www.prof-wuester.de


Firmenbeschreibung:
Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie - Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose.

Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann.

Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Prof. Dr. med. Christian Wüster
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