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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

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The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

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Wie eloxiertes Aluminium entsteht

Pressemeldung von: Aluminiumverarbeitung G. Lichtenthäler GmbH - 06.12.2018 16:29 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.



Eloxiertes Aluminium ist auf dem Vormarsch. Das veredelte Leichtmetall findet nicht nur in der Baubranche vermehrt Verwendung, sondern ist inzwischen auch häufig ein wichtiger Bestandteil von modernen Fahr- und Flugzeugen. Zudem verwenden Markenhersteller es für hochwertige Produkte im Bereich der Unterhaltungselektronik. Doch wie entsteht eigentlich eloxiertes Aluminium, welche Unterschiede gibt es und warum ist das veredelte Leichtmetall so beliebt?

Eloxiertes Aluminium ist das Ergebnis des sogenannten Eloxal-Prozesses, bei dem chemisch betrachtet eine elektrolytische Oxidation des Leichtmetalls stattfindet. Dieser Vorgang bewirkt eine Beschleunigung der wachsenden Oxidschicht, die das Aluminium schützt. Vereinfacht dargestellt funktioniert das Verfahren folgendermaßen: Wenn Spannung anliegt und ein ausreichend starker elektrischer Strom fließt, entsteht beim Einsatz von 20 % Schwefelsäure mit Wasser ( Elektrolyt) an der negativ geladenen Elektrode, der Kathode, Wasserstoff und an der positiv geladenen Elektrode, der Anode, Sauerstoff. Letzterer entweicht jedoch nicht, sondern reagiert mit dem Aluminium der Anode derart, dass dessen natürliche Oxidschicht sich deutlich vergrößert.

Was in der Theorie recht einfach klingt, ist in der Praxis ziemlich komplex, wie Timo Schmitt, Geschäftsführer der Lial - Aluminiumverarbeitung G. Lichtenthäler GmbH (https://www.lial.de/de/startseite.html), die sich auf dieses Verfahren spezialisiert hat, betont: "Der Eloxal-Prozess und damit die Dicke, Qualität und Beschaffenheit der Oxid-Schicht auf der Oberfläche des Aluminiums lässt sich durch eine Vielzahl von Parametern beeinflussen. So haben nicht nur die Temperatur und Prozessdauer Auswirkungen auf das Ergebnis, sondern auch die Säurekonzentration und die anliegende Spannung." Nur wer alle diese Einflussgrößen - und weitere Faktoren, die in die Kategorie Betriebsgeheimnis fallen - perfekt gestaltet und konstant hält, erzielt hochwertiges eloxiertes Aluminium, das den jeweiligen Bedürfnissen bestmöglich gerecht wird. Deshalb sollten Interessenten, die das veredelte Leichtmetall benötigen, sich unbedingt an erfahrene Fachunternehmen wenden, die mit dem Eloxal-Verfahren bestmöglich vertraut sind.

Eloxiertes Aluminium lässt sich in ganz verschiedenen Kontexten und für unterschiedlichste Zwecke verwenden. Bei Produkten aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik ist die Eloxalschicht eher auf den edlen Look sowie die angenehme Haptik ausgerichtet um einen ansprechenden Eindruck zu vermitteln und so potenzielle Käufer von der Qualität des jeweiligen Artikels zu überzeugen. In der Baubranche oder bei Fahr- und Flugzeugen steht hingegen die durch eine Eloxalschicht verbesserte Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse im Vordergrund. Denn hochwertig eloxiertes Aluminium ist nicht nur korrosionsbeständig und gegenüber Kratzern sehr widerstandsfähig, sondern lässt sich auch bis zu einem Wert von 300 Vickers härten. Weil eloxiertes Aluminium sehr hygienisch ist, findet es als Material vermehrt auch in sensiblen Reinraumbereichen Verwendung. Besonders praktisch ist zudem die Möglichkeit, das Aluminium bereits während des Eloxal-Prozesses einzufärben. Weil hier die verwendeten Farben tief in die Oxidschicht des Aluminiums dringen, ist die Einfärbung im Vergleich mit alternativen Farbgebungsverfahren äußerst langlebig.

Firmenkontakt:
Firmenkontakt
Aluminiumverarbeitung G. Lichtenthäler GmbH
Michael Schmitt
Am Wehrholz 13
57642 Alpenrod
0 26 62 / 36 35
marketing@lial.de
http://www.lial.de


Firmenbeschreibung:
Seit 1981 steht der Name Lial Aluminiumverarbeitung GmbH für Qualität, Kundenzufriedenheit und Umweltverträglichkeit im Bereich Aluminiumverarbeitung und Oberflächenveredelung. Zu den Leistungen des Unternehmens gehören insbesondere das Eloxalverfahren, das Harteloxalverfahren sowie das Li-Chromieren. Darüber hinaus bietet das Unternehmen noch weitere Leistungen rund ums Aluminium an.

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