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Richtig entwurmen im Spätherbst und Winter

Pressemeldung von: Zoetis Deutschland GmbH - 02.11.2015 10:43 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Ein Parasitenbefall beim Pferd kann schwere Krankheiten verursachen und schlimmstenfalls lebensbedrohlich sein. Deshalb sollten Pferdehalter auf eine regelmäßige Entwurmung achten. Im Zeitraum November / Dezember empfehlen sich zum Beispiel Wurmkuren gegen Rundwürmer, Bandwürmer, eingekapselte kleine Strongyliden und Magendasseln.

Durch Parasiten wie kleine und große Strongyliden, Spulwürmer, Bandwürmer, Magendasseln, Bandwürmer, Pfriemenschwänze oder Magenwürmer können bei Pferden schwere Komplikationen auftreten. Zur Behandlung von Parasiten stehen insgesamt vier verschiedene Wirkstoffklassen zur Verfügung, die sich im Hinblick auf ihr Einsatzspektrum und ihr empfohlenes Behandlungsintervall unterscheiden. So ist Praziquantel der einzige Wirkstoff, der sich zur Behandlung eines Befalls mit Bandwürmern eignet. Die Wirkstoffe Febantel / Fenbandazol werden gegen die erwachsenen Stadien der großen und kleinen Strongyliden, Pfriemenschwänze und Spulwürmer im Darmtrakt eingesetzt. Moxidectin gehört zur Wirkstoffklasse der makrozyklischen Laktone und eignet sich unter anderem zur Behandlung von eingekapselten kleinen Strongyliden, die sich zu 90 Prozent in der Darmwand befinden. Eine Infektion mit dieser Parasitenart kann zu einer larvalen Cyathostominose führen, die für 40 bis 70 Prozent der erkrankten Pferde tödlich endet - trotz Intensivtherapie. Durch seine Fettlöslichkeit ist Moxidectin in der Lage, die Bindegewebskapsel, von der Larven in der Darmwand umschlossen werden, zu durchdringen und die Ruhestadien abzutöten. Somit wird die Hauptwurmlast im Pferd erfolgreich bekämpft.

Grundsätzlich empfehlen Experten, jedes Pferd einmal pro Jahr, am besten im Spätherbst bzw. Winter, gezielt gegen enzystierte Larvenstadien der kleinen Strongyliden zu behandeln. Über eine Kotuntersuchung sind diese Stadien nicht nachweisbar, weshalb hier auch von einer "unsichtbaren Gefahr" gesprochen wird. Häufig wird die endgültige Diagnose erst nach dem Tod des Pferdes pathologisch festgestellt.

Um den Behandlungserfolg sicherzustellen, sind Pferdehalter aktiv gefordert, zum Beispiel was die Weidehygiene, das Entwurmungsmanagement sowie das Bestands- und Stallmanagement betrifft.

Zusätzliche Information dazu und zu weiteren Themen wie Wurmkur Pferd Frühjahr, Pferd Würmer sowie Pferd Parasiten finden Pferdehalter auf http://www.pferde-entwurmung.de.

Firmenkontakt:
Zoetis Deutschland GmbH
Mario Barrancotto
Schellingstr. 1

10785 Berlin
Deutschland

E-Mail: presse@zoetis.com
Homepage: http://www.zoetis.de
Telefon: 030 33 00 63 -136

Firmenbeschreibung:
Zoetis (z-EH-tis) ist das weltweit führende Tiergesundheitsunternehmen. Wir widmen uns ganz der Aufgabe, unsere Kunden und deren geschäftliche Belange zu unterstützen. Aufbauend auf einer 60-jährigen Expertise erforscht, entwickelt, produziert und vermarktet Zoetis tiermedizinische Impfstoffe und Arzneimittel, ergänzt durch Diagnostika, genetische Tests und eine Reihe von Dienstleistungen. Die Firma erzielte im Jahr 2013 einen weltweiten Umsatz von 3,4 Milliarden Euro. Zoetis ist mit mehr als 9.800 Mitarbeitern Anfang 2014 in etwa 70 Ländern vor Ort vertreten, einschließlich 27 Produktionsstandorten in 10 Ländern. Mit unseren Produkten unterstützen wir Tierärzte, Nutztierhalter und Halter von Kleintieren und Pferden in 120 Ländern. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.zoetis.com

Pressekontakt:
flemmkomm
Bianca Flemm
Edelweißweg 14

57072 Siegen
Deutschland

E-Mail: flemm@flemmkomm.de
Homepage: http://www.flemmkomm.de
Telefon: (0)271 70 30 733
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