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Pressemeldung von: Miet-Check.de - 26.02.2016 12:59 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.
So teuer ist mieten in Deutschland wirklich Egal ob "Qualifizierter" oder "Einfacher" Mietspiegel, Mietpreisbremse oder Vergleichsmiete, die Nerven von Mietern und Vermietern werden in den letzten Monaten stark strapaziert. Die Mieten in den großen deutschen Städten sind überdurchschnittlich hoch und kaum noch bezahlbar. München (http://www.miet-check.de/mietspiegel/muenchen/) als teuerste Stadt liegt zwischen 16 und 17 Euro pro m². Auch andere Großstädte verlangen einen hohen Preis bei der Miete und sind für den "Normalverdiener" unbezahlbar. Beispiele: Stuttgart (http://www.miet-check.de/mietspiegel/stuttgart/) zwischen 13 und 14 Euro und Frankfurt (http://www.miet-check.de/mietspiegel/frankfurt-am-main/)12,50 - 13,50 pro m² Mit Hamburg (http://www.miet-check.de/mietspiegel/hamburg/) (11-12 Euro) und Berlin (10 - 11 Euro) ziehen auch die Preise der beiden größten Städte weiter an und selbst kleinere Städte (im Umkreis der Metropolen) haben Preise die jedem Mieter Tränen in die Augen treiben. Im Gegensatz zu den Großstädten (Metropolen) ist das Leben auf dem Land oder in nicht ganz so "angesagten" Städten und Orten viel preiswerter. Wer zum Beispiel eine Wohnung in Hammelburg mietet bezahlt zwischen 4 und 4,50 Euro pro m². Allerdings sind weite Fahrtstrecken zur Arbeit und geringere Gehälter die Folge und müssen einkalkuliert werden. Diese Mietpreis-Entwicklung ist beängstigend und wird durch unübersichtliche Gesetze und "ungültige Mietspiegel" nicht verbessert. Der Mieter fragt sich, wie groß die Gier der Vermieter ist. Als Vermieter soll sich der Kauf einer Immobilie natürlich schnellst möglich rechnen. Auf Miet-Check.de (http://www.miet-check.de) haben wir versucht die Kennzahlen für Mieter und Vermieter übersichtlich darzustellen. Wir möchten einen Überblick darüber geben was mieten wirklich kostet und was Sie als Vermieter kalkulieren können. Diese Übersicht ist rechtlich nicht bindend und wurde auch nicht von einer Gemeinde oder Interessenvertretern erstellt oder anerkannt. Die Mietpreis-Analyse wurde bereits von mehr als 12.000 Nutzern heruntergeladen und ist absolut kostenlos.
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