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Der schnellste konfigurierbare Storage-Server ist sofort verfügbar

Pressemeldung von: A3 Communications - 31.08.2026 18:17 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.



Der schnellste konfigurierbare Storage-Server ist sofort verfügbar
Von Paul Speciale, CMO, Scality

Generalüberholte Enterprise-Hardware ist innerhalb weniger Tage verfügbar, nicht erst nach mehreren Quartalen. Für softwaredefinierten Speicher wird sie bereits unterstützt.

Eine Tiering-Strategie über Flash, HDD und Tape kann dazu beitragen, das Budget in einem Markt zu schützen, in dem steigende NAND-Preise sowie die zunehmend kontingentierte Verfügbarkeit von Premium-Medien für zusätzlichen Kostendruck sorgen.

Doch es gibt noch eine weitere Möglichkeit, die Auswirkungen des aktuellen Lieferengpasses zu reduzieren. Für viele Unternehmen ist die Lieferzeit dabei inzwischen ein größeres Problem als der steigende Preis. Denn die größten Kosten entstehen nicht durch den Preis neuer Hardware, sondern durch die Zeit, bis die Lieferung tatsächlich erfolgt.

Ein Standard Enterprise-Server, der 2024 noch innerhalb von zwei bis drei Wochen geliefert werden konnte, benötigt heute etwa sechs bis acht Wochen, und das ist bereits der bestmögliche Zeitrahmen. Bei High-End Konfigurationen mit umfangreichem Speicher werden Kunden, die nicht an der Spitze der Priorisierung stehen, inzwischen mit Lieferzeiten von sechs Monaten oder mehr konfrontiert. Gleichzeitig sind die Vertragspreise für Enterprise-SSDs allein im ersten Quartal 2026 um einen Rekordwert von 53–58 % gestiegen. Speicherintensive Beschaffungen liegen damit 30–60 % über dem Preisniveau von 2024.

Wenn die Kapazitätserweiterung von einer Bestellung abhängt, die erst in zwei Quartalen geliefert wird, folgt daraus kein Beschaffungs-, sondern ein Geschäftsproblem.

Glücklicherweise gibt es eine weitere Option. Generalüberholte Enterprise-Hardware unterliegt nicht denselben Lieferzeiten. Sie ist bereits produziert, umfassend getestet und auf Lager. Große Anbieter verfügen über umfangreiche Bestände an generalüberholten Servern und Komponenten, sodass verfügbare Systeme noch am selben oder am nächsten Werktag verschickt werden können. In der Regel liegen die Kosten generalüberholte Hardware 30–70 % niedriger.

Damit stellt sich für die meisten Unternehmen letztlich eine andere Frage: nicht Verfügbarkeit oder Preis, sondern Vertrauen. Kann ich Produktions-Workloads auf generalüberholter Enterprise-Hardware betreiben? Mit der richtigen Speichersoftware lautet die Antwort: Ja. Und zwar aus einem entscheidenden Grund.

Der Speichersoftware sollte es egal sein, woher die Hardware stammt

Scality ist seit dem ersten Tag softwaredefiniert und hardwareunabhängig. Die technologische Grundlage von RING und heute Scality ADI läuft auf standardmäßigen x86-Servern verschiedener Hersteller, völlig unabhängig davon, ob die Hardware neu oder generalüberholt ist. Das bedeutet: keine proprietäre Appliance, keine eingeschränkte, von einem einzelnen OEM vorgegebene Hardware-Kompatibilitätsliste und keine Anforderung, dass alle Nodes im System identisch sein müssen.

Viele Scality-Kunden betreiben bereits Cluster, in denen Server unterschiedlicher Generationen innerhalb derselben Bereitstellung kombiniert werden. Das Hinzufügen generalüberholter Nodes zu einem Cluster ist operativ nicht anders als das Hinzufügen neuer Nodes.

Wenn eine bevorzugte SKU sechs Monate lang nicht verfügbar ist, können am Sekundärmarkt verfügbare Systeme bereitgestellt und neue Hardware integriert werden, sobald sie eintrifft, ohne auf ein bestimmtes Servermodell zu warten.

Ausfallsicherheit ist eine Softwarefrage

Die berechtigte Sorge bei generalüberholter Hardware gilt dem Ausfall einzelner Komponenten. Laufwerke und Server, die bereits ein erstes Nutzungsleben hinter sich haben, fallen etwas häufiger aus als fabrikneue Geräte. Ein herkömmliches Dual-Controller-Array betrachtet einen solchen Ausfall als Krise. Ein richtig konzipiertes, verteiltes System betrachtet ihn hingegen als ganz normalen Dienstag.

Die entsprechende Engineering-Philosophie ermöglicht eine Datenausfallsicherheit von bis zu „11 Nines“ auf Standardhardware. Die Software unterscheidet nicht zwischen einem brandneuen und einem generalüberholten Laufwerk. Sie geht schlicht davon aus, dass jede Komponente irgendwann ausfallen wird, und ist genau für diesen Fall konzipiert.

In Umgebungen mit 6, 12 oder 24 Servern und erst recht in Deployments mit mehr als 100 Servern fällt der Ausfall einer einzelnen generalüberholten Komponente statistisch kaum ins Gewicht.

Das gilt unabhängig davon, woher ein Server stammt. Scality hat Standardhardware bereits vor mehr als einem Jahrzehnt auf Enterprise-Niveau gebracht, mit Software, die von Anfang an darauf ausgelegt war, mit Ausfällen im Hardwarebereich umzugehen. Generalüberholte Hardware stellt daher keinen Sonderfall dar, sondern eine weitere Anwendung desselben Prinzips.

Der Nachhaltigkeitsbonus

Es gibt einen dritten Vorteil, der zunehmend an Bedeutung gewinnt: Der Einsatz generalüberholter Hardware zählt zu den wirkungsvollsten Nachhaltigkeitsmaßnahmen, die eine IT-Organisation ergreifen kann.

Im Jahr 2022 fielen weltweit 62 Millionen Tonnen Elektroschrott an. Bis 2030 soll diese Menge auf 82 Millionen Tonnen steigen. Weniger als ein Viertel davon wird nachweislich ordnungsgemäß recycelt. Bei IT-Geräten entsteht ein erheblicher Teil der über den Lebenszyklus anfallenden CO₂-Emissionen bereits bei der Herstellung. Genau deshalb räumt die Kreislaufwirtschaft der Wiederverwendung einen deutlich höheren Stellenwert ein als dem Recycling. Jeder generalüberholte Server, der weiter eingesetzt wird, ist ein Server, der nicht neu produziert werden musste.

Wenn Unternehmen Ziele zur Reduzierung der Scope-3-Emissionen verfolgen, können eine längere Lebensdauer der Hardware sowie der Einsatz generalüberholter Hardware mehr bewirken als eine Optimierung des PUE-Wertes für sich genommen. In diesem Markt sind die nachhaltige und die wirtschaftliche Entscheidung praktisch identisch.

Die Quintessenz: auf neue Hardware warten, die nicht benötigt wird, macht keinen Sinn

Ist innerhalb der nächsten 12 Monate eine Storage-Erweiterung geplant, sollten drei Fragen im Fokus stehen:

Ist meine Storage-Software tatsächlich hardwareunabhängig, oder bin ich an die Rückstands- und Warteschlange eines einzigen OEMs gebunden?
Ist das Notfallkonzept meiner Plattform robust genug, um den Ausfall einzelner Komponenten so zu bewältigen, dass der Einsatz generalüberholter Hardware keinen Sonderfall darstellen würde?
Was würde es für den generellen Zeitplan und das Budget meines Projekts bedeuten, wenn ich bereits innerhalb von Wochen statt innerhalb von Quartalen bereitstellen könnte?

Die Lieferketten sind turbulent. Der Zeitplan zur Bereitstellung muss es nicht sein. Generalüberholte Hardware bietet eine Möglichkeit, die Auswirkungen des aktuellen Engpasses dramatisch zu reduzieren.

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Scality adressiert zentrale Herausforderungen moderner Datenspeicherung: Wachstum, Sicherheit, Performance und Kosten. Entwickelt für durchgängige Cyber-Resilienz bietet der S3-Objektspeicher von Scality mit CORE5 einen ganzheitlichen Schutz auf allen Ebenen des Systems, von der API bis zur Architektur. Die patentierte MultiScale Architektur ermöglicht eine nahezu unbegrenzte, unabhängige Skalierung in sämtlichen kritischen Dimensionen, um den dynamischen Anforderungen moderner Workloads gerecht zu werden. Führende Unternehmen weltweit vertrauen auf Scality, um leistungsstarke KI-Initiativen zu beschleunigen, Cloud-Deployments zu optimieren und ihre Daten zuverlässig zu schützen. Als „Leader“ von Gartner ausgezeichnet, steht die Software von Scality für höchste Zuverlässigkeit, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Folgen Sie uns auf LinkedIn und erfahren Sie mehr unter www.scality.com sowie in unserem Blog.

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