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40 Jahre für die vernetzte Blechfertigung

Pressemeldung von: Lantek Systemtechnik GmbH - 23.10.2026 09:29 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Lantek hat auf der EuroBLECH 2026 viele Gründe zu feiern

40 Jahre für die vernetzte Blechfertigung
Lantek-CEO Alberto López de Biñaspre (links), Christoph Lenhard, Leiter des deutschen Lantek-Büros
• 40 Jahre Lantek weltweit
• 30 Jahre Lantek in Deutschland 
• Software-Version V46 auf dem Markt
• Relaunch der Webseite www.lantek.com

Vitoria-Gasteiz/Hannover, 23. Oktober 2026 – Festlaune auf der EuroBLECH 2026 am Stand von  Lantek (https://www.lantek.com/de). Das multinationale Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen, den 30. Geburtstag seines deutschen Büros, die inzwischen 46. Version ihres Software-Portfolios – und zudem wurde kurz vor dem Start der Messe die neue Webseite von Lantek live geschaltet.

„Seit 40 Jahren ist Lantek Motor für die vernetzte Fertigung weltweit“, sagt Lantek-CEO Alberto López de Biñaspre. „Wir haben als Spezialist für  CAD/CAM (https://www.lantek.com/de/cad-cam) mit der Maschinenprogrammierung angefangen und entwickeln heute Lösungen für die Smart Factory – die Vernetzung immer größerer Teile der Fertigung.“ Mehr als 40.000 Kunden in über 100 Ländern profitieren von den Vorteilen des herstellerunabhängigen Softwareportfolios, das mehr als 4.500 Maschinenmodelle unterstützt. Lantek baut zudem seine internationale Präsenz kontinuierlich aus: Lokale Teams in 23 eigenen Niederlassungen in 17 Ländern weltweit unterstützen die Anwender und Werkzeugmaschinenhersteller vor Ort optimal. Mit ihrer Marktnähe geben die lokalen Teams zudem wichtige Impulse für die Produktentwicklung von Lantek nahe an den Bedürfnissen der Kunden.

Vor 30 Jahren wurde das  Lantek-Büro in Deutschland (https://www.lantek.com/de/lantek-deutschland) eröffnet, das die DACH-Region abdeckt. „Unser Anfang in Deutschland 1996 als zweites ausländisches Büro von Lantek war Pionierarbeit“, blickt Christoph Lenhard zurück. Seit dem ersten Tag leitet er das Büro und ist zudem Vertriebsleiter für die DACH-Region. „Das Internet war noch in seinen Kinderschuhen, Windows etablierte sich gerade – und die Digitalisierung in der Fertigung sah noch ganz anders aus.“ Wo vor allem geschlossene Systeme üblich waren und viele Maschinenhersteller ihre eigene Software mitlieferten, wurde der Wechsel eines Unternehmen zu einem anderen Hersteller zum Problem. „Hier lag unsere Chance mit unserer herstellerunabhängigen Lösung, die Unternehmen die Freiheit gab, ihre Software unabhängig von ihrem Maschinenpark auszuwählen.“

Software-Update V46: mehr Technologien, Vernetzung und Datenfluss

Die herstellerunabhängige und intelligente Verknüpfung aller Prozessschritte mit einem durchgängigen Datenfluss ist die Stärke der Lantek-Software. Und der IT-Spezialist entwickelt sein Portfolio fortwährend an den Bedürfnissen der Branche weiter, damit die Unternehmen zunehmend komplexe Produktionsumgebungen mit größerer Effizienz, Flexibilität und Konsistenz bewältigen können.

Entsprechend findet das Software-Update mit dem Titel  „Lantek V46: Further“ (https://www.lantek.com/de/neueste-version) großes Interesse bei den Besuchern der EuroBLECH 2026. Es erweitert die Automatisierung auf weitere Technologien, vernetzt den Fertigungsbereich noch umfassender und verbessert den Informationsfluss im gesamten Lantek-Portfolio – unter anderem mit diesen Innovationen:

• Kalkulation: Eine neue Generation intelligenter Angebotserstellung mit der Weiterentwicklung von iQuoting
• Stanzen: Fortschrittliche Programmierung und Hochleistungsschachteln mit Lantek Expert für Stanzmaschinen
• Mehr Automatisierung für den gesamten Produktionsablauf mit dem neu gestalteten Stackmaster
• Baugruppen-Import und Verzapfung für die Rohrprofilfertigung in Lantek Flex 3D
• Vertiefte Integration von Lantek Bend
• Erweiterte Maschinenanbindung in der gesamten Werkstatt

In den vergangenen 40 Jahren hat sich das Portfolio von Lantek von der klassischen CAD/CAM- und Maschinenprogrammierung zur Software für vernetzte Fertigungsprozesse, Cloud-Lösungen und einer Plattform für Smart Factory entwickelt. All das spiegelt der neue Webauftritt wider, der kurz vor der EuroBLECH live geschaltet wurde. Neu geordnet, übersichtlich gestaltet und mit vielen Grafiken und Videos bildet www.lantek.com nicht nur das gesamte Lantek-Portfolio ab, sondern informiert auch über Technologien und gibt wichtige Tipps und Hinweise – wie etwa zum Thema Cybersecurity.

Noch heute, Freitag, 23. Oktober, ist Lantek auf der EuroBLECH 2026 in Hannover: Halle 11, Stand 11-C08

Drei Fragen an…

Lantek-CEO Alberto López de Biñaspre

Was macht das Angebot von Lantek seit 40 Jahren so einzigartig?
Viele Hersteller liefern ihre Maschinen mit eigener Software. Lantek hat von Anfang an ein Konzept verfolgt, das wir Multivendor-Ansatz nennen: Wir ermöglichen es unsere Anwendern, Maschinen unterschiedlicher Hersteller mit unserer übergeordneten Lösung zu programmieren und Schritt für Schritt ihre gesamte Fertigung zu digitalisieren und immer stärker zu vernetzen.

Was bedeutet für Sie das Konzept der Smart Factory?
Unser primäres Ziel ist, den Fertigungsalltag effizienter zu machen und die Anwender mithilfe der Digitalisierung von immer wiederkehrenden Aufgaben zu entlasten. Unternehmen – auch in Deutschland – müssen an vielen Stellen ihre Effizienz steigern, weil sie einerseits den internationalen Wettbewerb spüren, ihnen andererseits die Fachkräfte fehlen. Entsprechend sind wir von einem Anbieter einer klassischen CAD/CAM-Lösung für unsere Anwender zu einem Partner geworden, der ihnen eine Plattform mit vielfältigen Software-Modulen anbietet, die alle miteinander vernetzt. Jedes Unternehmen kann nach seinen Bedürfnissen genau die Elemente wählen, die seine Prozesse optimal unterstützen – bis hin zur komplett digitalen Fabrik. Die Datenhoheit des Kunden, die Sicherheit von Informationen und der Datenschutz haben bei Lantek Priorität. Wir arbeiten hier nach hohen Standards und nach ISO 27001 zertifiziert.

Wohin geht die Entwicklung der Blechfertigung?
Künstliche Intelligenz wird auch in unserer Branche eine immer größere Rolle spielen. Wir möchten sie nicht als Selbstzweck einsetzen, sondern ihre Chancen nutzen – etwa bei der Auswertung großer Mengen historischer Daten zur effizienteren Angebotserstellung oder bei der Ermittlung von Werten, wenn solche Daten fehlen. Auch in der Agentic AI sehen wir Chancen, dass KI künftig nicht nur einzelne Informationen bereitstellt, sondern komplette Prozesse stärker unterstützt.

Drei Fragen an…

Christoph Lenhard, seit Eröffnung des deutschen Lantek-Büros Vertriebsleiter für die DACH-Region

Ist Lantek nur etwas für IT-Spezialisten und große Unternehmen?
Im Gegenteil. Unser Software-Portfolio ist modular aufgebaut, sodass jeder Neukunde mit dem Modul anfangen kann, das sein dringlichstes Problem löst. Mit unserem Team beraten wir bei der Auswahl, unterstützen bei der Implementierung, schulen das Personal und stehen anschließend als Ansprechpartner und Problemlöser bereit, wenn es irgendwo klemmt. Unternehmen können dann nach Bedarf und in dem Tempo, das zu ihnen und ihren Mitarbeitenden passt, weitere Module hinzunehmen und weitere Unternehmensbereiche digitalisieren.

Welche Vorteile bietet das den Unternehmen?
Zum einen gibt ihnen unser hersteller- und technologieübergreifender Ansatz die Freiheit, neue Maschinen und Technologien nicht nach der damit gelieferten Software aussuchen zu müssen. Zum anderen profitieren sie von der intelligenten Verknüpfung ihrer Prozessschritte mit einem durchgängigen Datenfluss. Valide Informationen ersetzen Excel-Dateien und auch das berühmte „Bauchgefühl“. Einmal erfasst, können sie Daten innerhalb ihrer Softwareumgebung für unterschiedliche Prozesse nutzen, von der Kalkulation und Angebotserstellung bis zur Fertigung. Das alles vermeidet Übertragungsfehler, spart viel Zeit und steigert die Transparenz.

Wie schätzen Sie aktuell die Situation auf dem deutschen Markt ein?
Unternehmen sind vorsichtiger bei Investitionen. Wo es früher darum ging, mit neuen Maschinen Kapazitäten auszubauen, richtet sich heute der Fokus mehr auf die Effizienzsteigerung. Hier eröffnet die Digitalisierung in vielen Unternehmen noch ein erhebliches Potenzial: Mithilfe von Daten, Konnektivität und Automatisierung könnten sie ihre vorhandenen Ressourcen besser ausschöpfen.

Firmenkontakt:
Firmenkontakt
Lantek Systemtechnik GmbH
Christoph Lenhard
Schöfferstraße 12
64295 Darmstadt
06151 397890
http://www.lantek.com


Firmenbeschreibung:
Über Lantek

Lantek ist die führende Smart-Factory-Plattform für die Blech- und Metallfertigung. Das Portfolio umfasst Lösungen für CAD/CAM, MES, ERP und Kalkulation, Analyse und Systemintegration. Es verbindet Maschinen, Prozesse und Unternehmensmanagement in einer einzigen technologischen Umgebung.

Mit mehr als 41.000 Kunden weltweit gehört die installierte Basis von Lantek zu den größten der Branche und verbindet mehr als 4.500 Maschinenmodelle. Lantek Expert ist mit allen Herstellern und Schneidtechnologien kompatibel und die international am häufigsten eingesetzte CAD/CAM-Software für das Schneiden und Stanzen von Blechen.

Lantek wurde 1986 gegründet und hat seinen Sitz im Baskenland. Das multinationale Unternehmen ist auf Software für die Metallindustrie spezialisiert. Es unterhält 23 eigene Niederlassungen in 17 Ländern und ein internationales Vertriebsnetz, das lokalen Support in den wichtigsten Industriemärkten gewährleistet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.lantek.com

Pressekontakt:
Pressekontakt
rfw. kommunikation
Ina Biehl-v.Richthofen
Poststraße 9
64295 Darmstadt
06151 39900
http://www.rfw-kom.de

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