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Laserschweißen im Vakuum: gesteigerte Qualität bei der Herstellung von Drucksensoren

Pressemeldung von: LaVa-X GmbH - 06.05.2021 09:32 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Sensorindustrie benötigt präzise und energiesparende Schweißprozesse

Laserschweißen im Vakuum: gesteigerte Qualität bei der Herstellung von Drucksensoren
Swagelok-Einschweißstutzen, links: WIG-Schweißen, rechts: LaVa-Schweißen
Herzogenrath, 06. Mai 2021 - Ob in Heizungsanlagen, medizinischen Geräten, Industrie- oder Fahrzeuganwendungen: Drucksensoren kommen in diversen Anwendungsfällen zum Einsatz. Für die benötigten Anschlüsse der Drucksensorgehäuse werden Einschweißstutzen verwendet, die bislang mit dem WIG (Wolfram-Inertgas)-Verfahren bearbeitet werden. Dieses Schweißverfahren ist jedoch sehr energieaufwändig, und es kommt immer wieder zu Verzügen. Mit dem Laserstrahlschweißen im Vakuum (LaVa-Schweißen) bietet der deutsche Maschinenbauer LaVa-X eine Alternative an, die präzisere Ergebnisse liefert und die benötigte Energie reduziert.

Drucksensoren werden zunehmend in verschiedenen Geräten, Anlagen und Anwendungen eingesetzt. Daher ist es wichtig, diese verzugsfrei, schnell und unter möglichst geringem Energieaufwand zu fertigen. Hinzu kommt, dass die Sensoren sehr klein sind, was äußerst genaue Schweißnähte erfordert. Um diese speziellen Anforderungen zu erfüllen, ist das herkömmliche WIG-Schweißen oft nicht geeignet, da es zu viel Energie benötigt und oft zu Verzügen führt.

Vorteile beim LaVa-Schweißen von Drucksensoren

Das innovative Laserschweißen im Vakuum stellt eine optimale Alternative zum WIG-Verfahren dar. Durch die speziellen Umgebungsbedingungen im Vakuum und die Nutzung eines Infrarotlasers kommt diese Schweißtechnik mit deutlich weniger Energie aus. Dieser Vorteil wirkt sich auch dahin gehend aus, dass durch die geringere Wärmeentwicklung keine Elektronik im Inneren der Sensorgehäuse beschädigt werden kann.

"Uns ist es wichtig, unseren Kunden das bestmögliche Schweißverfahren für ihre Anforderungen anzubieten", sagt Dr. Christian Otten, Geschäftsführer von LaVa-X. "Mit dem LaVa-Schweißen verfügen wir über eine Technologie, mit der wir auch bei kleinen Sensoren nahezu verzugs- und porenfreie Ergebnisse sowie schlankere Schweißnähte erzielen - und das bei deutlich geringerer Energieeinbringung, als sie beispielsweise beim WIG-Schweißen erforderlich ist."

Firmenkontakt:
Firmenkontakt
LaVa-X GmbH
Dr. Christian Otten
Kaiserstraße 100
52134 Herzogenrath
+49 2407-95389-81
otten@lava-x.de
www.lava-x.de


Firmenbeschreibung:
Über LaVa-X:
Die auf das Laserstrahlschweißen im Vakuum spezialisierte LaVa-X GmbH ist ein Lösungsanbieter, der seine Kunden bei sämtlichen schweißtechnischen Herausforderungen unterstützt. Mit dem Laserschweißen beziehungsweise dem Laserstrahlschweißen im Vakuum lassen sich nahezu alle metallischen Werkstoffe wie Edelstahl, Aluminium, Titan und Kupfer in höchster Qualität verbinden. Für diese Verfahren bietet das Unternehmen seinen Kunden ein breites Spektrum - von der Machbarkeitsstudie über die Auftragsfertigung bis hin zum Bau von Schweißanlagen. Die produktbezogenen Maschinen werden schlüsselfertig bei den Kunden installiert. Das Ziel des erfahrenen LaVa-X-Teams besteht darin, die Qualität sowie die Produktivität beim Laserstrahlschweißen zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu senken.

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56472 Nisterau
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lavax@sprengel-pr.com
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