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Sanierung "im Vorbeigehen"

Pressemeldung von: Fürstenhöfer Estrichtechnik GmbH - 22.03.2019 13:48 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Industrieböden sind Investitionen in die Zukunft

Sanierung "im Vorbeigehen"
Industriebodensanierung – eine Investition in die betriebliche Zukunft
Nicht selten werden überfällige Sanierungen von Industrieböden (https://fuerstenhoefer.de/sanierung/schaeden/) immer von Neuem aufgeschoben, schließen die Verantwortlichen beide Augen vor den Gefahren, die mit den stark angegriffenen, verschmutzten, rutschigen oder holprigen Böden verbunden sind. Der Grund: Durch eine solche Sanierungsmaßnahme wird in aller Regel der betriebliche Ablauf stark beeinträchtigt. Die Sanierung kostet meist viel Zeit, verursacht Produktionsausfälle, zwingt zur Demontage von Großmaschinen und ähnlichem mehr. Doch Industrieböden sind Investitionen in die Zukunft. Und auf lange Sicht kann auch missachtete Sicherheit viel Geld kosten...

An individuelle Gegebenheit angepasst
Damit ein Boden möglichst selten saniert werden muss, sollte man schon während der Bauphase und erst recht bei größeren Sanierungsmaßnahmen darauf achten, dass ein qualitativ hochwertiger Belag gewählt wird, der zu den spezifischen Anforderungen des Betriebes passt. Bei der Wahl des richtigen Industriebodensystems stellt deshalb ein "Boden von der Stange" meist die schlechteste Wahl dar. Spezialisierte Unternehmen wie die Firma Fürstenhöfer (https://fuerstenhoefer.de/) bieten Planern und Bauherren durch spezielle Bodenprogramme die nötige Flexibilität und dadurch die Gewissheit, einen "maßgeschneiderten" Boden zu bekommen.

Kunstharz für Gewerbe und Industrie
Für Gewerbe und Industrie eignen sich in erster Linie Bodenlösungen aus Kunstharz (https://fuerstenhoefer.de/systeme/pflegeundunterhalt-copy/). Die Böden können durch ein qualifiziertes Bodenunternehmen auf Wunsch fugenlos verlegt werden. Weitere Eigenschaften, die im Fokus stehen, sind Schlagzähigkeit, Druck-, Abrieb- und Biegezugfestigkeit. Vorsicht ist auch bei Chemikalien und Säuren geboten: Aber auch hierfür hat ein echter Bodenprofi die passenden Varianten im Angebot.

Erst mal richtig saubermachen
Trotz sorgfältiger Auswahl und Verarbeitung beim Neueinbau eines Industriebodens kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem er erneuert werden muss. Oft gilt es dann, erstmal richtig "sauber" zu machen, um überhaupt beurteilen zu können, was sich unter der alten Schmutzkruste an Verschleiß und Schädigungen verbirgt. Wasserschlauch und herkömmliche Schleifmaschine sind hier natürlich fehl am Platz: Professionelles Handling sichert Qualität und schafft beste Voraussetzungen für neue Böden.

Die "Show" muss weitergehen
Ist der alte Boden gereinigt, kann der neue aufgebracht werden. Nicht immer liegen dabei die Verhältnisse so günstig wie bei einem Neubau oder der Totalsanierung eines Altbaus. Im Interesse der betrieblichen Sicherheit (und oft auch der eigenen Wettbewerbsfähigkeit) sollte rechtzeitig etwas für einen heilen Boden getan werden. Die Sorge vieler Unternehmer: Was ist mit dem laufenden Betrieb? Die "Show" muss ja weitergehen...

Auf den Boden, fertig, los!
Für Bodensanierungen im Bestand bietet der Markt die passenden Lösungen. Die Fürstenhöfer Estrichtechnik GmbH zum Beispiel hat ihr Angebot nach eigenen Angaben unter ein eingängiges Motto gestellt: "Auf den Boden, fertig, los!" Damit gemeint ist eine besonders schnelle Abwicklung des Gewerks: "Innerhalb kürzester Zeit bearbeitet das Fußboden-Team große ebenso wie kleine Bodenflächen beispielsweise mit einem Zwei-Komponenten-Harz, das speziell auf individuelle Kundenwünsche gemischt ist", versichert Inhaber und Geschäftsführer Oliver Fürstenhöfer. Der Vorteil dabei: Die Produktion kann während des Verlegens weiterlaufen. Regale und schwere Maschinen bleiben, wo sie sind: Das fließende Kunstharz-Material wird um Hindernisse herumgegossen und der Boden oberflächenfertig übergeben.

Vorbereitung ist die halbe Miete
Den Ablauf eines derartigen Sanierungsauftrags schildert das Unternehmen so: "Zunächst legt der Kunde ein Anforderungsprofil an den neuen Belag fest. Im Baukastensystem wird danach ein Kunstharz formuliert, das genau diesen Belag bildet." Am Tag X rückt die Verlege-Mannschaft an und macht sich zunächst an die gründliche Vorbereitung des vorhandenen Unterbodens. Beschädigte Stellen werden ausgestemmt. Staub wird abgesaugt. Öl- und Farbflecken mechanisch oder chemisch entfernt, um eine bestmögliche Haftung des neuen Belages zu ermöglichen. "Nach diesen Vorarbeiten kann der neue Bodenbelag aufgebracht werden."

Drei - zwei - eins - fertig
In unterschiedlichen Arbeitsgängen werden die Harze ausgegossen und im Bedarfsfall mit farbigem oder naturbelassenem Quarzsand abgestreut. Der neue Belag ist nur wenige Millimeter stark. Je nach Formulierung ist er nach vier Stunden ausgehärtet und erträgt "extreme Belastungen". Je nach Kundenwunsch rücken die Bodenexperten bundesweit auch am Wochenende an, um einen neuen (Industrie-)Boden zu erstellen.

Testfläche live vor Ort
Für alle, die sich täglich über ihren schadhaften Betriebsboden ärgern, den Entschluss zu einer Sanierung aber noch vor sich herschieben, bietet die Fürstenhöfer Estrichtechnik GmbH übrigens eine Entscheidungshilfe an: Direkt vor Ort verlegen die Bodenprofis eine Testfläche von 20 bis 30 Quadratmetern, damit sich der Interessent von der Qualität und Belastbarkeit des Belags für seine speziellen Anforderungen überzeugen kann.

Firmenkontakt:
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Fürstenhöfer Estrichtechnik GmbH
Oliver Fürstenhöfer
Sperbersloher Straße 568
90530 Wendelstein
09129 – 40505
sekretariat@fuerstenhoefer.de
www.fuerstenhoefer.de


Firmenbeschreibung:
Die Fürstenhöfer GmbH im fränkischen Wendelstein wurde im Jahr 1998 gegründet. Das Unternehmen hat sich auf Bodenlösungen aus einer Hand für Industrie, Gewerbe und Freizeitanlagen spezialisiert. Das Credo: Professionelle Lösungen sowohl im Neubaubereich als auch bei der Sanierung! Bedient werden dabei große Industrieunternehmen ebenso wie der kleine Gewerbebetrieb an der Ecke. Das Unternehmen arbeitet bundesweit und verfügt derzeit über rund 40 gewerbliche und kaufmännische Mitarbeiter.

Pressekontakt:
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MM-PR GmbH
Raimund Spandel
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