Direktlink als QR Code


Unsere Pressethemen

Auto, Verkehr (4443)
Bildung, Karriere, Schulungen (7145)
Computer, Information, Telekommunikation (7924)
Elektro, Elektronik (3685)
Essen, Trinken (3511)
Familie, Kinder, Zuhause (5211)
Freizeit, Buntes, Vermischtes (12122)
Garten, Bauen, Wohnen (6832)
Handel, Dienstleistungen (10665)
Immobilien (3935)
Internet, Ecommerce (4436)
IT, NewMedia, Software (16540)
Kunst, Kultur (5400)
Logistik, Transport (2348)
Maschinenbau (1974)
Medien, Kommunikation (5878)
Medizin, Gesundheit, Wellness (15882)
Mode, Trends, Lifestyle (5170)
Politik, Recht, Gesellschaft (8830)
Sport, Events (3097)
Tourismus, Reisen (12468)
Umwelt, Energie (5745)
Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen (25757)
Vereine, Verbände (973)
Werbung, Marketing, Marktforschung (4060)
Wissenschaft, Forschung, Technik (2305)


Anzeige




Haftungsausschluss

Die auf RuppiMail.de veröffentlichten Pressemeldungen sind von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. werden über sogenannte Presseverteiler an RuppiMail.de verteilt. Die Betreiber dieser Website übernehmen keine Verantwortung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen.

Alena Gerber stellt mit PETA sexy Winter-Motiv vor: „Ich zeige Pelz die kalte Schulter!“

Pressemeldung von: PETA Deutschland e.V - 29.09.2026 11:06 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.



Alena Gerber stellt mit PETA sexy Winter-Motiv vor: „Ich zeige Pelz die kalte Schulter!“
Alena Gerber für PETA (Bildquelle: Lina Tesch)
Stuttgart, 29. September 2026 – Klare Botschaft mit nackter Schulter: Pünktlich zur Wintersaison stellt Alena Gerber ihr neues PETA-Motiv vor. „Ich zeige Pelz die kalte Schulter!“ lautet der Slogan des Fotos, auf dem die Tierfreundin mit viel Haut gegen die Verwendung von Pelzen protestiert. Sie macht damit eindrücklich auf die Tierquälerei aufmerksam, die durch deren Herstellung und entsprechende Accessoires entsteht. Denn Pelze findet man mittlerweile nicht nur an Luxusartikeln, sondern in allen Preisklassen. Und dabei stehen sie immer für grausame Tierquälerei. So werden zum Beispiel Nerze und Füchse für ihr Fell zu Tode geprügelt, vergast oder bei lebendigem Leib gehäutet.

„Pelz steht für grausame Tierquälerei. Oft ist den Leuten gar nicht bewusst, dass Kapuzen, Schlüsselanhänger oder andere Accessoires aus Echtpelz bestehen können. Bitte schaut genau auf das Etikett, wenn ihr shoppen geht, und entscheidet euch für Materialien, für die kein Tier qualvoll sterben musste“, so Alena Gerber.

Alena Gerber ist international bekannt als Model, Moderatorin, Schauspielerin und Unternehmerin. Sie wurde nahe Stuttgart geboren und setzt sich als überzeugte Tierfreundin seit Langem aktiv für die Rechte von Tieren ein. Sie engagiert sich unter anderem bei zahlreichen Petitionen und nimmt auch an Demonstrationen und Veranstaltungen teil. Zudem nutzt sie ihre Präsenz in den sozialen Medien, um regelmäßig über Themen des Tierschutzes zu informieren. Sie teilt ihr Leben in Bremen mit ihrem Ehemann, ihrer Tochter und ihrem adoptierten Hund Onyx.

Das Leid der Tiere in der PelzindustrieJedes Jahr werden zwischen 85 und 100 Millionen Tiere auf Pelzfarmen eingesperrt und für ihr Fell getötet. [1] Dort müssen beispielsweise Füchse und Nerze ihr gesamtes Leben in völlig verdreckten, winzigen Drahtgitterkäfigen verbringen, deren Metall sich schmerzhaft in die Pfoten der Tiere eingräbt. Da ihnen keinerlei Beschäftigungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, entwickeln viele von ihnen schwerwiegende Verhaltensstörungen. Sie drehen sich beispielsweise permanent im Kreis oder verstümmeln sich selbst. Weitere Millionen Kojoten, Füchse und Waschbären werden zudem wegen ihres Fells gejagt. Viele von ihnen werden in Fallen gefangen, die tief in ihr Fleisch schneiden, während sie panisch versuchen, sich zu befreien. Oft müssen sie mehrere Stunden oder Tage so verharren, leiden an Wundbrand und sind Fressfeinden und der Witterung schutzlos ausgeliefert, bis der Jäger zurückkommt und sie erschießt oder erschlägt.

Ganz gleich, ob sie gejagt oder gezüchtet werden und unabhängig davon, ob die Felle aus China oder der EU stammen: Für Pelz leiden immer fühlende Lebewesen und die Haltungs- und Tötungsmethoden sind weltweit vergleichbar.

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Form von Diskriminierung, bei der Tiere aufgrund ihrer Artzugehörigkeit abgewertet werden.

[1] Warwick, C., Pilny, A., Steedman, C. & Grant, R. (2023). One health implications of fur farming. Online abrufbar unter: https://www.frontiersin.org/journals/animal-science/articles/10.3389/fanim.2023.1249901/full. (23.10.2025).

Weitere Informationen: PETA.de/Themen/PelzPETA.de/Veganleben/Vegane-Kleidung

Firmenkontakt:
Firmenkontakt
PETA Deutschland e.V
Valeria Goller
Friolzheimer Str. 3
70499 Stuttgart
+49 711 860591-521
+49 711 860591-111
https://www.peta.de


Firmenbeschreibung:
Über PETA:
PETA Deutschland e.V. ist mit über 1,5 Millionen Unterstützenden die größte Tierrechtsorganisation des Landes und setzt sich durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise dafür ein, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.
https://www.PETA.de/Presse
https://www.Twitter.de/PETA_Presse
https://www.Facebook.de/PETADeutschland
https://www.Linkedin.de/company/petadeutschland

Pressekontakt:
Pressekontakt
forvision
Anke Piontek
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92 42 81 4 -0
0221-92 42 81 4- 2
https://www.forvision.de

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Verantwortlich für den Inhalt der Pressemeldung ist der jeweilige Autor, welcher den Beitrag verfasst hat, oder verfassen hat lassen.
Marken, Logos und sonstigen Kennzeichen können geschützte Marken darstellen.