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Tatort Traumschiff „Mond und das Schattendeck der Aida“

Pressemeldung von: Siccma Media GmbH - 28.10.2026 09:15 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Tatort Traumschiff „Mond und das Schattendeck der Aida“ DuMont-Journalist und EXPRESS-Chefreporter Philipp J. Meckert veröffentlicht seinen vierten Mystery-Thriller „Mond und das Schattendeck der Aida“

Tatort Traumschiff „Mond und das Schattendeck der Aida“
Köln, 27. Oktober 2026 – Philipp J. Meckert, der langjährige Chefreporter im Newsroom von EXPRESS und Kölner Stadt-Anzeiger, hat einen neuen Krimi veröffentlicht. Nach „Mond und die Bombe“, „Mond und das Aqua Christi“ und „Mond und die Villa Winter“ kommt mit „Mond und das Schattendeck der Aida“ der vierte Mystery-Thriller in der Reihe um den schlagkräftigen Kölner Privatermittler und Journalisten Peter Mond. Der Roman schließt direkt an die dritte Episode an und spielt erneut in der Jetzt-Zeit an realen Orten mit Personen der Zeitgeschichte.

Tatort Traumschiff und die Oper als Motiv

Inhalt: Peter Mond wird nach dem actionreichen Abenteuer um die „Villa Winter“ vor Fuerteventura ohnmächtig bis ins Mittelmeer gespült und von Flüchtlingen gerettet. Er wacht auf der Krankenstation eines Kreuzfahrtschiffs auf und bekommt im Delirium mit, dass er getötet werden soll. Offenbar war er Zeuge eines Mordes. Doch wer ist das Opfer? Und wer Täter? Mond flüchtet, taucht in einem Labyrinth aus Decks, Gängen, Kabinen und Maschinenräumen unter und gerät auf der Suche nach dem verschwundenen Kapitän und seiner geheimnisvollen Affäre in eine mörderische Dreiecksgeschichte. Gejagt von Killern, verfolgt von Alpträumen und gefangen an Bord muss Mond einen Fall aufklären, der alles Vorstellbare übersteigt und die Frage aufwirft: Wer war Aida wirklich?

Luxusdampfer als Schauplatz einer tragischen Liebesgeschichte

Autor Philipp Meckert sagt über sein neuestes Werk: „Von den bisher rund 20 Millionen Touristen, die das bekannte Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises von eigenen schönen Urlauben kennen, denken bei dem Klang des Namens sicher viele auch an die wohl berühmteste Oper der Welt: „Aida“ von Giuseppe Verdi, vor 155 Jahren in Kairo uraufgeführt. Ihre Geschichte berührt die Menschen bis heute, 2027 kommt Aida wieder in vielen Metropolen rund um den Globus auf die Bühne.“

Nach einer Kreuzfahrt wuchs in dem 54-jährigen Schriftsteller die Gewissheit, eine Folge seiner Mond-Reihe auf solch einem Luxusschiff spielen zu lassen. „Ich nehme die Leserinnen und Leser mit auf eine wilde Reise auf hoher See. Wer schon einmal auf Kreuzfahrt war, wird dort viele Dinge wiedererkennen. Dabei bringe ich beide Welten zusammen: Ein gigantischer Luxusdampfer als Schauplatz einer tragischen, zeitlosen Liebesgeschichte. Und eine legendäre Oper als Plot für einen spannenden Thriller auf hoher See. Mich faszinierte besonders, dass so ein Kreuzfahrtschiff ein schwimmender Kosmos ist, der mit dem Ablegen seine ganz eigenen Gesetze hat. Es ist eine Welt für sich. Eine Insel aus Licht und Leben, umgeben von endlosem Blau – oder Dunkelheit.“

Wenn Flüchtlinge auf Kreuzfahrer treffen

Der investigative Journalist ließ sich von der vermeintlichen Traumschiff-Kulisse nicht blenden: „Hinter dem imposanten Anblick stecken natürliche starke Hierarchien, allen voran der Kapitän, und gesellschaftliche Schichtungen. Ein Luxusdampfer ist quasi ein Miniaturmodell unserer Gesellschaft. Unter Deck schuftet die multinationale Crew mit niedrigen Löhnen, engen Kabinen und permanentem Arbeitsdruck, um für die Reichen da oben auf dem Sonnendeck den schönsten Urlaub zu ermöglichen. Wer schon mal Gast auf einem Kreuzfahrtschiff war und seine Augen nicht hinter der Sonnenbrille versteckt, weiß, wovon ich spreche.“

Meckert recherchierte zudem über Migranten aus Äthiopien, die weite und gefährliche Wege auf sich nehmen, um das Mittelmeer zu überqueren und nach Europa zu gelangen. „Was passiert, wenn sich die Wege von Flüchtlingsbooten und Traumschiffen kreuzen, was durchaus realistisch ist? Und was wäre, wenn das nicht zufällig passiert?“ Neben aktuellen Fakten der Zeitgeschichte wird es natürlich auch wieder ein Hauch übersinnlich. Ging es bei „Mond und die Bombe“ um die Gespenster des Zweiten Weltkriegs in Köln, bei „Mond und das Aqua Christi“ um das heilige Weihwasser im Dom oder bei „Mond und die Villa Winter“ um das Böse in einem abgelegenen Nazi-Haus auf Fuerteventura, so steht diesmal die Magie und die Aura der Geschichte der sagenumwobenen Prinzessin Aida im Mittelpunkt.

Der Roman „Mond und das Schattendeck der Aida“ hat 140 Seiten und ist für 11,21 Euro bei Amazon erhältlich.


Über den Autor

Philipp Meckert ist seit 1996 Journalist und hat für namhafte Verlage wie Axel Springer und Gruner & Jahr geschrieben. Seit 2000 ist er Teil der DuMont Mediengruppe und hat sich besonders als Chefreporter beim Kölner EXPRESS einen Namen gemacht. Seine Expertise liegt in exklusiven Nachrichten, Reportagen und Serien. Neben seiner journalistischen Tätigkeit war Meckert als Gastdozent an der Hochschule Fresenius in Köln aktiv und lehrte dort Krisenkommunikation im Fachbereich „Wirtschaft und Medien”. Für seine Stadtteil-Serie „Wir leben Köln!” wurde er mit dem „European Newspaper Award” ausgezeichnet. Für seine Serie „Kölner Kontraste”, in der Meckert unter anderem in einer Folge eine Hebamme und einen Bestatter interviewte, erhielt er als „Herausragende lokale Geschichte” den DuMont-Journalistenpreis.

Bibliografische Daten:

Titel: Mond und das Schattendeck der Aida
Autor: Philipp J. Meckert
Format: Taschenbuch / E-Book (140 Seiten)
Preis Taschenbuch: 11,21 Euro
Preis Kindle E-Book 2,69 Euro
Bezugsquelle: Exklusiv erhältlich bei Amazon
Pressekontakt / Rezensionsexemplare: Siccma Media GmbH

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