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Ästhetisch und belastbar - Kunststofffüllungen

Pressemeldung von: Kristina Varga - 27.02.2015 15:00 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Die bei Kunststofffüllungen eingesetzten Kunststoffe sind Komposite, d.h. sie bestehen aus mehreren Bestandteilen. Die Komposite werden im weichen Zustand in die Kavität, also das Loch im Zahn eingesetzt. Nach der Einbringung mittels einer Mehrschichttechnik findet die Aushärtung (Polymerisation) statt. Bei lichthärtenden Kompositen wird die Aushärtung durch Beleuchten mit dem blauen Licht einer Polymerisationslampe gestartet. Das Licht aktiviert den chemischen Prozess im Komposit, an dessen Ende die ausgehärtete Kunststofffüllung steht. Durch die sogenannte "Schmelz-Dentin-Adhäsiv-Technik" findet eine Verschmelzung des Kunststoffs mit dem Zahn statt. Nach gewissen Vorbereitungen wird ein Haftvermittler (Adhäsiv) als Bindemittel zwischen der aufgerauten Zahnsubstanz und dem Komposit aufgetragen. Diese Technik bewirkt, dass die Kunststofffüllung nicht mehr schrumpft und der Randschluss verbessert wird. Zudem ist der behandelte Zahn im Anschluss bakteriendicht, d.h. Bakterien können nicht zwischen Füllung und natürlichem Zahnschmelz gelangen und somit dort keine Schäden anrichten.

Neben diesen genannten medizinischen Vorteilen punkten Kunststofffüllungen hinsichtlich ihrer Ästhetik. Die Kunststofffüllungen können bezüglich Helligkeit, Farbton und Lichtdurchlässigkeit individuell an die Zahnfarbe des Patienten angepasst werden. Kunststoffgefüllte Zähne sind daher nicht mehr von natürlichen Zähnen zu unterscheiden. Gerade dies macht Kunststofffüllungen beispielsweise im Vergleich zu Amalgam als Füllungsmaterial unschlagbar. Zudem ist die Körperverträglichkeit hoch. Es kann also nicht wie beim quecksilberhaltigen Amalgam zu unerwünschten Nebenreaktionen mit anderen Metallen im Mund (z. B. Gold) kommen. "Die hohe Bioverträglichkeit und die ästhetischen Gesichtspunkte sind die Hauptgründe dafür, dass in unserer Praxis kein Amalgam mehr eingesetzt wird", erläutert Kristina Varga, Zahnärztin und Expertin für ästhetische Zahnheilkunde in Hanau. Kunststofffüllungen halten hohen Belastungen statt und eignen sich daher auch für den Seitenzahnbereich, in dem beim Kauen und Zerkleinern von Nahrung größere Kräfte als im Frontzahnbereich wirken. Die Kompositfüllungen sind auch für die Patienten angenehm. Denn sie sind sofort nach dem Einsetzen durch Kaudruck belastbar. Ihre Endhärte erhalten die Kunststofffüllungen allerdings erst nach 24 Stunden.

Firmenkontakt:
Kristina Varga
Kristina Varga
Friedrich-Ebert-Anlage 11a

63450 Hanau
Deutschland

E-Mail: kontakt@zahnarzt-hanau.net
Homepage: http://www.zahnarzt-hanau.net
Telefon: 06181/31539

Firmenbeschreibung:
Es versteht sich von selbst, dass Sie bei uns nach allen Regeln der medizinischen Kunst versorgt werden. Doch darüber hinaus ist für uns ein weiteres Ziel zentral: Wir möchten, dass Sie sich bei uns auch wohlfühlen. Dass Sie nicht nur von den Ergebnissen der Behandlung überzeugt sind, sondern auch von der Art und Weise, wie wir diese Ergebnisse gemeinsam mit Ihnen bewerkstelligen. Dass Sie gern zu uns kommen und bei uns sind.

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