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Behandlungsmöglichkeiten bei Kontaktallergien

Pressemeldung von: Priv.-Doz. Dr. med. habil. Sybille Thoma-Uszynski - 04.04.2014 19:40 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Bei den weit verbreiteten Kontaktallergien reagiert die Haut Betroffener überempfindlich auf eine bestimmte Substanz. Neben der häufigen Nickelallergie, können Betroffene aber auch auf Duft-, Reinigungs-, Konservierungs- oder Gerbstoffe überempfindlich reagieren. Auch aber Pflanzen wie beispielsweise die Ringelblume gelten als Auslöser von Kontaktallergien. Die Kontaktallergie ist ein sogenannter Spättyp, d.h. es findet eine verzögerte Reaktion statt. So treten die Symptome wie Hautrötungen, Juckreiz, Bläschen, Schuppen etc. frühestens zwölf Stunden nach dem Kontakt mit der Allergie auslösenden Substanz auf. In der Regel vergehen 24 Stunden, manchmal sogar noch mehr Zeit. Die Hautirritationen finden sich meist genau dort, wo die Haut mit dem entsprechenden Stoff in Berührung kam. Eine Überempfindlichkeit auf bestimmte Substanzen entwickelt sich in aller Regel im Laufe der Zeit durch wiederholte Kontakte. Deshalb sind bei Kontaktallergien bestimmte Berufsgruppen gehäuft betroffen. Friseure mit allergischen Kontaktekzem durch Shampoos, Haarsprays, Haartönungen und -färbungen. Menschen in Reinigungsberufen durch Stoffe in Reinigungsmitteln.

Wenn Betroffene mit dem Auslöser weiterhin in Berührung kommen, werden die Hautbeschwerden immer schlimmer und können sich zu einem chronischen Kontaktekzem entwickeln. "Daher sollten Patienten schon beim ersten Anzeichen einer Kontaktallergie den Hautarzt aufsuchen", rät Dr. Sybille Thoma-Uszynski, Hautärztin in Berlin-Mitte. In speziellen Testkammern werden verdächtige Stoffe auf die Haut des Patienten gebracht und verbleiben dort für längere Zeit. Der Hautarzt kann dann feststellen, ob es sich nur um eine Reizung handelt oder tatsächlich eine allergische Reaktion vorliegt. Bei der allergischen Reaktion wird in aller Regel eine kortisonhaltige Creme verabreicht, damit die Haut wieder schnell abheilt. Eine Immuntherapie (Hyposensibilisierung) wie bei der Pollenallergie gibt es bei der Kontaktallergie leider nicht. Betroffene haben nur die Möglichkeit den Kontakt mit dem Auslöser zu vermeiden. In den meisten Fällen besteht eine Kontaktallergie ein Leben lang. Damit Patienten dieses Vermeiden mit dem Auslöser gut organisieren können, bekommen sie einen Allergiepass, in dem alle Substanzen vermerkt sind, die der Patient nicht verträgt.

Firmenkontakt:
Priv.-Doz. Dr. med. habil. Sybille Thoma-Uszynski
Priv.-Doz. Dr. med. habil. Sybille Thoma-Uszynski
Brunnenstr. 160

10115 Berlin
Deutschland

E-Mail: info@hautarzt-mitte.de
Homepage: http://www.hautarzt-mitte.de
Telefon: (030) 47 37 42 00

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In unserer Praxis für Dermatologie und Venerologie bieten wir Ihnen ein breites Spektrum an diagnostischen, therapeutischen und prophylaktischen Leistungen, mit denen wir Ihrer Haut zu mehr Gesundheit und Schönheit verhelfen. Dabei setzen wir auf modernste Verfahren und Technologien, um so präzise und damit schonend wie möglich arbeiten zu können. Von zentraler Bedeutung ist für uns zudem, unsere Patienten bei jeder Behandlung "mitzunehmen", also ausführlich über den Befund, die Behandlungsoptionen und deren Vor- und Nachteile zu beraten.

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