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Bei Implantaten Einheilzeit beachten

Pressemeldung von: Zahnarztpraxis Levold & Becker - 13.12.2013 20:04 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

"Das Gras wächst nicht schneller, auch wenn man daran zieht." So lautet ein Sprichwort und auch beim Thema Implantate findet der Inhalt Anwendung. Es gab zwar in der modernen Implantologie immer wieder Fortschritte. Doch Patienten sollten nach dem Einsetzen eines Implantates eine entsprechende Einheilzeit beachten und ebenso ist eine sofortige Belastung nicht möglich.

Heutzutage ist der zeitliche Abstand zwischen dem Ziehen eines nicht mehr zu rettenden Zahns und dem Einsetzen eines Implantates schon deutlich kürzer als noch vor Jahren. Unter Umständen ist zwar sogar eine Sofort-Implantation möglich, in aller Regel sollte die Wunde nach dem Ziehen aber erst verheilt sein, bevor das Implantat eingesetzt wird. Ähnliches gilt für die Frage der Belastung nach dem Einsetzen. Denn das Implantat ist nicht sofort belastbar, sondern es dauert seine Zeit bis die neue künstliche Zahnwurzel mit den umliegenden Knochen fest verwachsen ist. Hat sich der Kieferknochen vielleicht sogar schon zurückgebildet, ist auch die Zeit fürs "Einwachsen" des Implantates entsprechend länger.

Spezielle Implantate für besondere Fälle

Zu wenig Knochenmaterial ist problematisch für Implantate. Denn dann ist kein gesicherter Halt möglich. In solchen Fällen kommen Methoden des Knochenaufbaus zum Tragen. Alternativ könnten aber auch dünnere und kleinere Implantate eine Option sein. "Als künstliche Wurzel von Backenzähnen sind die kleinen Implantate allerdings nicht geeignet", sagt Dr. Maik Levold von Levold & Becker, Zahnarztpraxis Wilmersdorf in Berlin. Denn ein solches kleineres Implantat ist deutlich weniger belastbar als ein "normales" mit einer Länge von über 10 Millimeter und einem Durchmesser über 3,5 Millimeter. Es gibt zudem einen Zusammenhang zwischen der Länge eines Implantates und der Lebensdauer. Die neuartigen "Mini-Implantate" finden daher bis dato nur Einsatz im vorderen Kieferbereich und wie immer gilt, dass von Fall zu Fall individuell in Absprache mit den Patienten entschieden werden sollte, ob ein solches Implantat eine Option darstellt.

Firmenkontakt:
Zahnarztpraxis Levold & Becker
Dr. Maik Levold
Hohenzollerndamm 82

14199 Berlin-Grunewald
Deutschland

E-Mail: kontakt@levold-becker.de
Homepage: http://www.levold-becker.de/
Telefon: 030 - 825 80 20

Firmenbeschreibung:
Unsere Praxis am Hohenzollerndamm 82 in Berlin-Wilmersdorf ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für alle zahnmedizinischen Dienstleistungen. Wir bieten unseren Patientinnen und Patienten ein umfassendes Leistungsspektrum:

Freundliche, familiäre Atmosphäre sowie schnelle, auch kurzfristige Terminvergabe
Umfangreiche Diagnostik inklusive Implantatsprechstunde und prothetischer Versorgung
Intraorale Kamera
Prophylaxe für Kinder und Erwachsene
Professionelle Zahnreinigung
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Schienentherapie (z. B. für nächtliches Knirschen)
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