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Das Philosophiefestival der Liebe - Become Love

Pressemeldung von: Blendwerck - 05.05.2015 09:26 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Philosophen, Wissenschaftler, Theologen und Unternehmer gründen ein Netzwerk zur Erforschung und Förderung der Liebe
Das Philosophiefestival der Liebe - Become Love
BEcome Love Festival
"Liebe ist die einzige Revolution" (Krishnamurti) Philosophen, Wissenschaftler, Theologen und Unternehmer gründen ein Netzwerk zur Erforschung und Förderung der Liebe Als Professor der Liebe bezeichnen ihn die Einen. Als Philosophen, Forscher und Förderer des weltweiten Wandels die Anderen. Die Rede ist von Maik Hosang, der an der Hochschule Görlitz-Zittau lehrt. Er selbst bezeichnet sich auch gern als Glücksforscher, wobei "Glück" natürlich eng mit "Liebe" verbunden ist. Vielleicht meinen beide Begriffe letztendlich auch das Gleiche!? - Alles eine Frage der Definition, der Interpretation, der individuellen Wahrnehmung und natürlich eine Frage des Kulturkreises, in dem der Mensch lebt, sagt Hosang. "Wenn wir von Liebe sprechen, dann ist das natürlich ein recht vager Begriff für all das, was darunter verstanden wird. Ich strebe eine Definition an, die sich auf die ganze Menschheit übertragen lässt. Dann wird aus der Liebe, also dem Wort mit tausend Bedeutungen, ein Zustand, den jeder als sehr tiefe und essentielle Erfahrung erleben kann. Diesen Zustand kennen alle Menschen dieser Welt". Dieser Zustand, so Hosang, ist als grundsätzlich kultivierend und durchaus politisch zu betrachten. Spirituell ist die Liebe sowieso und auch ein Zustand, der neuerdings das Interesse von Neurobiologen und Quantenphysikern geweckt hat. Die Suche nach der Liebe hat schon immer die Menschen bewegt, aber vielleicht ist sie noch nie wichtiger gewesen als heute. Im Angesicht der katastrophalen Entwicklungen in unseren gesellschaftlichen, sozialen und ökologischen Systemen ist die Förderung der Liebe als gesellschaftliche Kraft dringend nötig. Das sieht nicht nur Maik Hosang so. Schon 2014 fanden aus diesem Grunde ganz unterschiedliche Menschen zueinander, wie zum Beispiel der Philosoph, Theologe und Ökonom Anselm Grün, der Neurowissenschaftler Gerald Hüther, der Unternehmer Heinrich Kronbichler oder auch die Moderatorin und Paarberaterin Dolores Richter. So ist ein Netzwerk aus Experten und Engagierten entstanden, die gemeinsam ergründen wollen, wie die Qualitäten der Liebe in persönlichen Beziehungen als auch in Unternehmen und in der Politik erfahren, gelebt und gestärkt werden können. Und was liegt da näher als einen Kongress zu organisieren, auf dem man nicht nur in der eigenen Suppe rührt, sondern sich mit vielen anderen austauschen kann? Mit dem in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfindenden Philosophiefestival der Liebe "BEcome Love"in Berlin, wollen sich Maik Hosang und seine prominenten Mitstreiter, so auch Gerald Hüther, Anselm Grün und Alexandra Schwarz-Schilling, dem Thema Liebe von sehr unterschiedlichen Seiten her annähern: Soziologisch, seelisch, sinnlich, musisch, technisch - und bis zu 400 Teilnehmer zum Mitwirken, zur Diskussion und zum Erleben einladen. Vom 5. bis 9. September bieten dazu über 40 Vorträge und Workshops im Berliner essentis biohotel an der Spree vielfältige Impulse, um die Liebe für das eigene Glück und die Zukunft der Welt vielfältig zu erleben und weiter zu ergründen. Der Festivalname "BEcome Love" drückt aus, um was es geht: Sei und werde Liebe und damit Teil einer weltweiten Bewegung und Kraft, die mit ihren vielen bunten Facetten nach einer nachhaltigen und glücklichen Welt strebt. "Wir müssen weg von dem Schubladendenken, das Liebe nur etwas Privates oder Esoterisches und daher nicht weiter Erforschbares ist. In unserer Gesellschaft wird Liebe in der Regel entweder als "romantische Beziehung" zwischen einzelnen Menschen verniedlicht oder als lebensferner Zusammenhang im Sinne von "Gott ist Liebe" entkräftet. Die "Liebe", wie viele bedeutende Denker und Dichter sie verstanden, ist jedoch viel mehr, sie ist größer und mächtiger, sie ist eine Art grundlegende Energie des Universums", meint Maik Hosang. Ist Liebe Verliebtsein? Kann Liebe heilen? Ist Liebe nur ein Gefühl? Ist Liebe pure Energie? Was bewirkt Liebe in unserem Körper? Ist Liebe Gott? Ist Liebe bedingungslos? Kann Liebe sterben? Ist Liebe sichtbar? Ist Liebe einzigartig? Ist Liebe verbindend? Braucht die Erde Liebe? Wie entsteht eine die Menschen bei aller kulturellen und religiösen Vielfalt verbindende Welt-Liebe? Was ist Liebe? Maik Hosang und seine Mitstreiter wollen zum Denken und Handeln - oder besser: zum Lieben - anstoßen: "Die Menschen kommen alle aus derselben Ursuppe und nur die jeweilige kulturelle Entwicklung und die vielen Wege darin auf der Suche nach dem Glück trennen uns. - Der alles und uns verbindende gemeinsame Nenner ist die Liebe. Unser Philosophiefestival der Liebe "BEcome Love" ist eine Einladung zur liebevollen Horizonterweiterung", fasst Maik Hosang zusammen. Aufruf: Wie kann die Liebe in der bildenden, der darstellenden Kunst und Literatur bzw. Philosophie gedacht und gestaltet werden? Eine Ausstellung soll zeigen, hör- und lesbar machen, wie Kreative sich mit der Liebe auseinandersetzen. Die BEcome Love Macher haben Geld- und Sachpreise für Arbeiten ausgelobt, die im Rahmen des Festivals in einer Ausstellung präsentiert werden. Mehr dazu auf der Website www.becomelove.de Veranstaltung: Philosophiefestival der Liebe - Become Love Termin: 5. bis 9. September 20015 Ort: essentis biohotel, Berlin Kontakt: Maik Hosang, Email: maik.hosang@posteo.de Website: www.becomelove.de Links: www.gerald-huether.de www.anselm-gruen.de www.coaching-spirale.com www.essentisbiohotel.de "Die Liebe bewegt die Sonn´ und andre Sterne."Dante "Liebe ist der Grund des Seins."Anselm Grün "Die große Aufgabe der Wissenschaft des 21. Jahrhunderts wird darin bestehen, der so ausgiebig beforschten auseinandertreibenden Kraft der Konkurrenz eine komplementäre, für den Zusammenhang alles Lebendigen verantwortliche Kraft gegenüberzustellen und mit allen Mitteln ihrer wissenschaftlichen Kunst zu erforschen." Gerald Hüther

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