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Drastischer Anstieg von COPD-Fällen

Pressemeldung von: Supress - 03.07.2015 10:24 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Chronische Lungenerkrankung häufige Todesursache
Drastischer Anstieg von COPD-Fällen
Foto: Fotolia
sup.- Fast alle Lungenerkrankungen haben in den letzten zehn Jahren weiter zugenommen. Besonders dramatisch ist die Entwicklung bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). An dieser irreversiblen Erkrankung der Atemwege sind im Jahr 2011 laut der aktuellen Ausgabe des "Weißbuch Lunge" 14.970 Männer und 11.048 Frauen gestorben. Damit lag die Zahl der Todesfälle um fast 25 Prozent über der aus dem Jahr 2005. Exakte Aussagen zur Häufigkeit der COPD sind wegen der hohen Dunkelziffer nicht diagnostizierter Erkrankungen schwieriger. Prof. Tobias Welte (Direktor der Klinik für Pneumologie an der Medizinischen Hochschule Hannover und Mitherausgeber des "Weißbuch Lunge 2014") geht davon aus, dass von den über 40-Jährigen in Deutschland etwa zehn bis zwölf Prozent betroffen sind. Einer Prognose zufolge soll der Gipfel erst im Jahr 2050 erreicht sein mit dann acht Millionen Patienten. Auswirkungen von Rauchverboten im öffentlichen Raum auf die COPD-Rate sind, anders als bei Herzkreislauf-Erkrankungen, bisher nicht feststellbar. "Wir sehen heute aber öfter als früher Patienten, die nie geraucht haben und an einer COPD leiden", so Prof. Welte. Anscheinend spielen bei der Entstehung der Lungenerkrankung neben dem Risikofaktor Nummer eins, dem Tabakrauchen, auch noch andere Umwelteinflüsse eine Rolle. COPD wird häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium von einem Arzt festgestellt, weil die Betroffenen die Symptome wie Atemnot, Husten, Auswurf (AHA-Symptomatik) vielfach lange Zeit ignorieren - das gilt insbesondere für Raucher. In den Stadien III bis IV, bei denen akute Atemnotanfälle (Exazerbationen) oft mehrmals im Jahr auftreten, ist es neuesten Erkenntnissen zufolge wichtig, dass bei der Behandlung sowohl bronchienerweiternde als auch entzündungshemmende Substanzen zum Einsatz kommen. "Jede Intervention, die die Entzündung der COPD vermindert, hilft die Häufigkeit und Schwere von Exazerbationen zu verringern", bestätigt der Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers). Bevorzugt sollten laut Dr. Voshaar dabei extrafeine Wirkstoff-Kombinationen inhaliert werden, die sowohl die großen wie auch die kleinen Atemwege therapieren. Diesen Anforderungen entspricht z. B. das innovative Präparat Foster (Chiesi).

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