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Durchbruch in der Nieren - Forschung

Pressemeldung von: bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt) - 14.08.2024 11:04 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zur Ursache des idiopathischen nephrotischen Syndroms

Durchbruch in der Nieren - Forschung
Durchbruch in der Nieren - Forschung / Redaktion bioresonanz-zukunft.de
Lindenberg, 14. August 2024. Bislang waren die Ursachen für die Erkrankung der Nieren mit dem Namen idiopathisches nephrotisches Syndrom nicht hinreichend geklärt. Doch jetzt gibt es neue Erkenntnisse. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Forschern gelang Durchbruch bei dieser Nieren - Erkrankung

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben eine Ursache des idiopathischen nephrotischen Syndroms aufgedeckt, einer Nierenerkrankung, die zu erheblichem Proteinverlust führt.

Sie fanden heraus, dass in den meisten Fällen das Immunsystem im Rahmen einer Autoimmunerkrankung Antikörper gegen die Filterstrukturen der Nierenzellen bildet. Sie entdeckten Autoantikörper gegen Nephrin, ein Protein in den Nierenfilterstrukturen. Sie binden direkt an die Filterkapillaren, wodurch der Nierenfilter an Dichtigkeit verliert. Dies führt zu übermäßigem Proteinverlust, Ödemen und erhöhtem Thromboserisiko. Dank dieser Erkenntnisse wurde ein neues Testverfahren entwickelt, das eine präzisere Diagnose und personalisierte Therapieansätze ermöglicht.
(Quelle: UKE-Forschende klären Ursache von wichtiger Nierenkrankheit bei Kindern und Erwachsenen auf, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news834131))

Fallbeispiele zu Störungen der Nieren

Nach der Erfahrung der Ganzheitsmedizin gibt es zahlreiche Folgen, die im Zusammenhang mit Erkrankungen der Nieren stehen. In energetischen Testverfahren tauchen sie häufig schon dann auf, wenn sie klinisch noch unauffällig sind. Oft stehen sie im Zusammenhang mit anderen gesundheitlichen Beschwerden, wie erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berichten.

Die Bioresonanz-Redaktion hat zwei Fallbeispiele dazu in diesem Beitrag erläutert: Bioresonanz-Experten warnen: Nieren werden oft unterschätzt (https://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-experten-warnen-nieren-werden-oft-unterschaetzt/).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Firmenkontakt:
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bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
https://www.bioresonanz-zukunft.de/


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