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Innovation bei der Therapie von Asthma

Pressemeldung von: Supress - 02.05.2016 10:58 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Wirkstoffverteilung bis in die Lungenperipherie
Innovation bei der Therapie von Asthma
Foto: Fotolia / psdesign1
sup.- Eine bessere Symptomkontrolle und damit eine deutlich höhere Lebensqualität verspricht die neue Generation der Asthma-Inhalatoren für die Dauermedikation. Der Vorteil dieser innovativen Sprays: Sie enthalten bronchienerweiternde und entzündungshemmende Substanzen in einer Partikelgröße, die erheblich geringer ist als die bei traditionellen Präparaten. "Extrafeine Partikel gelangen bis in die Lungenperipherie. Im Gegensatz zu den größeren Partikeln neigen die extrafeinen kaum dazu, sich am Gaumen, am Zäpfchen oder am Kehlkopf abzusetzen", erklärt der Lungenfacharzt Dr. Ronald Doepner (Dortmund). Forschungen aus der jüngsten Zeit haben offenbart, dass es bei der Behandlung von Asthma von großer Bedeutung ist, sowohl die großen wie auch die kleinen Atemwege mit Wirkstoffen zu erreichen. "Die Rolle der kleinen Atemwege bei Asthma wurde jahrzehntelang missverstanden und unterschätzt", bestätigt Prof. Paul M. O"Byrne (McMaster University Hamilton, Kanada). Szintigrafische Studien zeigen, dass durch die Inhalation von Substanzen in extrafeiner Formulierung, wie sie z. B. das Präparat Foster Nexthaler bietet, eine gleichmäßige Wirkstoffverteilung im gesamten Bronchialbaum inklusive der Verästelungen möglich ist. Dadurch können signifikant messbare Verbesserungen in puncto Asthmasymptomatik sowie Asthmakontrolle und damit auch Optimierungen im Hinblick auf die Lebensqualität erzielt werden. Asthma-Patienten, die mit herkömmlichen Medikamenten erhebliche Einschränkungen im Alltag hinnehmen müssen, sollten ihren Arzt auf die neue Generation der Asthma-Inhalatoren mit extrafeinen Partikeln ansprechen. Bei sehr schweren Formen des Asthmas gibt es diese Inhalatoren auch mit einer doppelt so hohen Dosis an entzündungshemmendem Wirkstoff bei gleichbleibendem Anteil an bronchienerweiterndem Wirkstoff.

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