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LED-Lampen härten Komposite aus

Pressemeldung von: Zahnarztpraxis dental total - 17.06.2014 20:38 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Komposite sind in einer modernen Zahnarztpraxis unverzichtbar geworden. Komposite sind plastische Füllungsmaterialien, die aus einer Kombination verschiedener Werkstoffe bestehen, daher der Name Komposite, welcher vom lateinischen "compositum" (zu deutsch: zusammengestellt, zusammengesetzt) abstammt. Wurden noch vor einiger Zeit Komposite ausschließlich im vorderen Bereich der Zähne eingesetzt, hat sich schon vor längerer Zeit ein Wandel vollzogen. Komposite, die allen Zahnfarben verfügbar sind und daher sich hervorragend zur Korrektur von abgebrochenen Ecken oder beschädigten Zähnen im sichtbaren Bereich des Gebisses eignen, werden mittlerweile auch im Backenzahnbereich verwendet. Voraussetzung für die dortige Verwendung ist das Standhalten hoher Kaudruckbelastung. Moderne Komposite erfüllen diese Anforderung und sind somit eine echte Alternative zu Keramik. Da Komposite die gleiche Abrasionsfestigkeit, also Festigkeit bezüglich des Abriebs der Zahnoberfläche haben, haben sie Amalgam im Backenzahnbereich verdrängt. Doch Komposite punkten nicht nur hinsichtlich Abrasionsfestigkeit, sondern vor allem in Sachen Stabilität, Widerstandsfähigkeit, Vielseitigkeit, Ästhetik und Verarbeitungsfähigkeit. "Komposite werden direkt im Mund des Patienten geformt und angepasst", sagt Dr. Martin Kaminsky, Zahnarzt in Berlin-Waidmannslust. Damit das Kunststoffmaterial beim Kauen belastbar sind, müssen Komposite ausgehärtet werden. Diese Aushärtung geschieht mittels LED-Lampen. Der deutsche Materialwissenschaftler Klaus Jandt hat in den 90er Jahren an der Entwicklung solcher LED-Lampen mitgewirkt und mehrere LED gebündelt, um die nötige Leistung zu erreichen. Die blauen LED-Lampen haben zu jener Zeit die bis dato üblichen Halogenlampen abgelöst. Denn Halogenlampen hatten nur eine Lebensdauer von 100 Stunden, ebenso ließ die Lichtausbeute im Laufe der Zeit nach. Außerdem waren die Lampen relativ groß und erzeugten eine große Hitze, so dass ein Lüfter notwendig war. Die Lebensdauer von LED-Lampen ist hundertfach länger und ebenso ist der Energieverbrauch um 90 Prozent geringer. Kein Wunder also, dass sich die LED-Lampen durchgesetzt haben und heutzutage weltweit in Zahnarztpraxis zur Aushärtung von Kompositen verwendet werden.

Firmenkontakt:
Zahnarztpraxis dental total
Dr. med. dent. Martin Kaminsky
Zabel-Krüger-Damm 17

13469 Berlin
Deutschland

E-Mail: info@dentaltotal.de
Homepage: http://www.dentaltotal.de
Telefon: 030-4024055

Firmenbeschreibung:
Vorbeugung, Diagnostik und Therapie in allen Fachbereichen in einer Praxis! Durch einen persönlichen und partnerschaftlichen Umgang mit Ihnen soll ein gegenseitiges Vertrauen aufgebaut werden, das Voraussetzung für eine langfristige, erfolgreiche Patient-Arzt-Bindung ist!

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