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Neue Forschungsergebnisse bei der Wurzelkanalbehandlung

Pressemeldung von: Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner - 08.11.2014 14:27 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Eine Wurzelkanalbehandlung ist oftmals der einzige Weg, um Zähne zu erhalten. Dabei wird in die Zahnkrone ein kleines Loch gebohrt, um darüber die entzündete Zahnwurzel zu erreichen. Dann wird der entzündete Nerv entfernt und von innen heraus gereinigt. Die feinmechanische Aufbereitung des Wurzelkanalsystems mit ganz feinen Feilen wird dabei begleitet von desinfizierenden Spülungen, um die schädlichen Anteile aus der Tiefe zu entfernen. Anschließend wird der von der Infektion befreite Wurzelkanal mit Füllmaterial wieder verschlossen. Gleiches gilt für das kleine Loch in der Zahnkrone.

Trotz dieses Vorgehens kann es unter Umständen vorkommen, dass eine Wurzelkanalbehandlung nicht zum Erfolg führt und auch nach der Behandlung wieder Entzündungen auftreten können. In solchen Fällen kann die Wurzelkanalbehandlung wiederholt werden oder ein Kappen der Wurzelspitze (Wurzelspitzenresektion) erfolgen. Zwei Wissenschaftler, einer von der Berliner Charité und einer vom Academic Center for Dentistry in Amsterdam, haben nun Dutzende Zahnwurzeln vor und nach Wurzelbehandlungen untersucht. Fraglich war, ob das Ausfeilen der Wurzelkanäle möglicherweise zu ganz kleinen, feinen Rissen (Mikrorissen) führt und somit den Behandlungserfolg einer Zahnwurzelkanalbehandlung beeinflusst. Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass es am Ausfeilen nicht liegt, wenn eine Wurzelkanalbehandlung nicht auf Anhieb erfolgreich verläuft. Denn die Mikrorisse im Wurzelkanal traten auch schon vor der Behandlung auf. Kritischer für den Erfolg der Wurzelkanalbehandlung ist möglicherweise das Füllen der Zahnwurzel. Denn beim Kauen wirken enorme Kräfte. Wenn die Füllung diese Kräfte nicht perfekt verteilt, kann es zu Komplikationen kommen und somit Entzündungen an der Zahnwurzel gegebenenfalls erneut auftreten. Für endgültige Schlussfolgerungen sind die Ergebnisse an den 30 untersuchten Zahnwurzeln noch zu vorläufig. "Weitere Forschung wäre wichtig, damit eindeutig zu erkennen ist, wo bei der Wurzelkanalbehandlung die kritischen Fehler passieren können und welche Prozeduren und Füllungen den erwünschten Behandlungserfolg bringen. Denn schließlich liegt es in unserem Interesse, die Behandlung des Patienten so schnell und so sanft wie möglich erfolgreich durchzuführen", sagt Dr. Albert Pietsch von der Praxis Dr. Pietsch, Lauterbach & Partnern, Zahnärzte in Mühlheim am Main.

Firmenkontakt:
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner
Dr. Albert Pietsch
Bischof-Ketteler-Str. 31-33

63165 Mühlheim/Main
Deutschland

E-Mail: dr.pietsch@zahnarzt-muehlheim.de
Homepage: http://www.zahnarzt-muehlheim.de
Telefon: 06108-68980

Firmenbeschreibung:
Das Spezialistenprinzip für zeitgerechte Zahnmedizin

Unseren Anspruch tragen wir im Namen: Competence in Dentistry.

Deshalb haben wir innerhalb unserer Gemeinschaftspraxis Behandlungsschwerpunkte gebildet, die sich gegenseitig ergänzen.
Unsere Spezialisten sind für Sie da.

Außerdem können wir Ihnen so Behandlungszeiten anbieten, die Ihnen den Besuch unserer Praxis so einfach wie möglich gestalten.

Mithilfe eines speziellen Organisationssystems ist es uns möglich, für Sie täglich von 7.00 bis 20.00 Uhr da zu sein.

Bei uns steht die Gesamtbehandlung des Kauorgans im Vordergrund. Ein erkranktes oder in seinem Bestand stark reduziertes Organ muß insgesamt wiederhergestellt werden, und nicht nur die einzelnen besonders stark zerstörten Teile.

Besonderen Wert legen wir auf Information des Patienten, auf das Patientengespräch und die Mitarbeit des Patienten. Wir erstellen vor der Behandlung einen genauen Behandlungsplan, den wir detailliert mit Ihnen besprechen. Ein informierter und überzeugter Patient ist der "bessere" Patient.

Pressekontakt:
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner
Dr. Albert Pietsch
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E-Mail: dr.pietsch@zahnarzt-muehlheim.de
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