Direktlink als QR Code
Unsere Pressethemen
Auto, Verkehr (4443) Bildung, Karriere, Schulungen (7145) Computer, Information, Telekommunikation (7924) Elektro, Elektronik (3685) Essen, Trinken (3511) Familie, Kinder, Zuhause (5211) Freizeit, Buntes, Vermischtes (12122) Garten, Bauen, Wohnen (6832) Handel, Dienstleistungen (10665) Immobilien (3935) Internet, Ecommerce (4436) IT, NewMedia, Software (16540) Kunst, Kultur (5400) Logistik, Transport (2348) Maschinenbau (1974) Medien, Kommunikation (5878) Medizin, Gesundheit, Wellness (15882) Mode, Trends, Lifestyle (5170) Politik, Recht, Gesellschaft (8830) Sport, Events (3097) Tourismus, Reisen (12468) Umwelt, Energie (5745) Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen (25757) Vereine, Verbände (973) Werbung, Marketing, Marktforschung (4060) Wissenschaft, Forschung, Technik (2305) Anzeige
Haftungsausschluss
Die auf RuppiMail.de veröffentlichten Pressemeldungen sind von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. werden über sogenannte Presseverteiler an RuppiMail.de verteilt. Die Betreiber dieser Website übernehmen keine Verantwortung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen. Reizdarmsyndrom: Kann die richtige Ernährung die Symptome lindern?
Pressemeldung von: AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen - 18.12.2018 14:15 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.
Betroffene vom Reizdarmsyndrom leiden an chronischen Beschwerden, die die Lebensqualität erheblich einschränken. Die Symptome sind vielfältig, was eine eindeutige Diagnose erschwert. Wodurch das Reizdarmsyndrom verursacht wird, ist noch ungeklärt. Wer auf einige Dinge achtet, kann sich jedoch oft den Alltag erleichtern. Die AOK Hessen informiert über Ernährungsmöglichkeiten bei einem Reizdarm.
Seit einigen Jahren stehen sogenannte FODMAPs, vergärbare Kohlenhydrate, im Verdacht, Durchfall und Blähungen zu begünstigen. Reizdarmpatienten wird deshalb empfohlen, vorübergehend auf sämtliche zuckerhaltige Lebensmittel zu verzichten.
Eine Linderung der Beschwerden scheinen auch Ballaststoffe wie Flohsamen zu bringen. Probiotika (https://aok-erleben.de/unterstuetzung-fuer-den-darm-probiotika-und-praebiotika/?cid=aokdehe_nse_2018_1689)können sich ebenfalls positiv auf die Darmflora (https://aok-erleben.de/unterstuetzung-fuer-den-darm-probiotika-und-praebiotika/?cid=aokdehe_nse_2018_1690)auswirken. Grundsätzlich empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse.
Die passende Ernährung muss jedoch individuell herausgefunden werden. Ein Ernährungstagebuch kann helfen, den Überblick darüber zu behalten, wie bestimmte Nahrungsmittel vertragen werden. Feste Routinen mit passenden Essensportionen und -zeiten helfen dem Körper, sich auf das Essen einzustellen.
Die Symptome für das Reizdarmsyndrom reichen von starken Unterleibschmerzen, Krämpfen, ständigem Völlegefühl und Blähungen mit teilweise schleimigem Ausfluss bis hin zu Verstopfungen oder Durchfall. Sofern andere Erkrankungen oder Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden können und die Symptome länger als drei Monate andauern, lassen sie vermutlich auf einen Reizdarm schließen. Die Erkrankung verläuft in Schüben. Betroffene erleben zeitweise Phasen völlig ohne Beschwerden. Mittlerweile gibt es einige Internetforen, die sich speziell mit dem Thema Reizdarm befassen. Dort tauschen sich Betroffene aus und unterstützen sich gegenseitig.
Firmenkontakt:Firmenkontakt
AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 - 143
0 61 72 / 2 72 - 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/
Firmenbeschreibung:Krankenkasse
Pressekontakt:Pressekontakt
AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 - 143
0 61 72 / 2 72 - 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/