Sauna bei Fieber und Erkältung tabu
Pressemeldung von: Infocenter der R+V Versicherung - 31.01.2020 16:32 Uhr
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R+V-Infocenter: Symptome können sich verschlimmern
Wiesbaden, 31. Januar 2020. Schnupfen, Fieber, Kopfschmerzen: Viele Deutsche liegen zurzeit mit Erkältungen oder grippalen Infekten im Bett. Doch wer jetzt denkt, dass ein Saunagang die Symptome lindert, irrt gewaltig. Im Gegenteil - die Krankheiten können sich sogar verschlimmern, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.
Symptome können sich verschlimmern
Saunagänge sind gesund und stärken das Immunsystem. Aber Kranke haben in der Sauna nichts verloren - nicht nur wegen der Ansteckungsgefahr für andere Saunagänger. "Ein Infekt kann durch die Wechsel von Kälte und Hitze noch schlimmer werden", sagt Friederike Kaiser, Beratungsärztin bei der R+V Krankenversicherung. "Und bei Fieber ist die Sauna absolut tabu. Denn für den ohnehin geschwächten Organismus ist die Hitze eine große Belastung."
Arzt vor Saunabesuch fragen
Wer Medikamente einnimmt, sollte vor dem Besuch des Schwitzbades lieber seinen Arzt fragen. "Der Körper nimmt einige Mittel, beispielsweise Salben, durch die erhöhte Temperatur schneller und intensiver auf, besonders bei Anwendung kurz vor dem Saunabesuch", erklärt R+V-Expertin Kaiser. Hinzu kommt, dass sich die Durchblutung der inneren Organe wie Leber und Niere in der Sauna verändert - auch das kann die Wirkung von Medikamenten beeinflussen. Der behandelnde Arzt weiß, ob es ausreicht, die Arzneimittel-Einnahme um einige Stunden zu verschieben.
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Firmenbeschreibung:Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die "Ängste der Deutschen" ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.
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