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Schlaganfall-Risiko steigt durch Vorhofflimmern

Pressemeldung von: Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH - 31.03.2016 13:29 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Schwere Einschränkungen schon nach erstmaligem Hirninfarkt
Schlaganfall-Risiko steigt durch Vorhofflimmern
Prof. Dr. med. Martin Grond, Chefarzt Neurologische Klinik Kreisklinikum Siegen (Foto: J. Wolff)
Der Schlaganfall ist vorwiegend eine Erkrankung älterer Menschen. Wie uns der tragische Fall des Jazzmusikers Roger Cicero zeigt, sind jedoch auch jüngere Erwachsen betroffen. In Deutschland beträgt die Schlaganfallhäufigkeit für 40- bis 49-Jährige 0,9 %, für 70- bis 79-Jährige 7,1 % (Erhebungszeitraum 2008 bis 2011). Schlaganfälle stellen für jeden Patienten ein hohes Risiko mit Todesfolge dar, so Prof. Dr. med. Martin Grond, Siegen. Zudem gilt der Schlaganfall als häufigste Ursache für Behinderungen im Erwachsenenalter. Zu den wesentlichen Einschränkungen nach einem Schlaganfall zählen Arm- und Handschwäche, Beinschwäche und Gangstörung, Sprach- und Sprechstörung, Denkstörung, Schluckstörungen und Gefühlsstörungen. Lesen Sie mehr über die Ursachen des Schlaganfalls in MEDIZIN ASPEKTE (http://www.medizin-aspekte.de) im Artikel " Vorhofflimmern steigert Schlaganfall-Risiko - schwere Einschränkungen schon nach erstmaligem Hirninfarkt (http://www.medizin-aspekte.de/vorhofflimmern-schlaganfall-risiko-hirninfarkt)".

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Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Martina Wolff
Gugelstr. 5
67549 Worms
06241- 955421
info@mcp-wolff.de
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