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Skoliose - wenn sich die Wirbelsäule krümmt und verdreht

Pressemeldung von: Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH - 29.11.2013 20:34 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Skoliose entsteht oft bei Wachstumsschüben Die Skoliose ist eine chronische Verbiegung der Wirbelsäule mit einer Drehung der einzelnen Wirbelkörper. Eine aktives Aufrichten der seitlichen Verbiegung ist dem Patienten nicht mehr möglich. Die Skoliose entsteht und verschlechtert sich insbesondere bei den sog. Wachstumsschüben im Alter zwischen 10 und 18 Jahren. Zu den diskutierten Ursachen einer Skoliose zählen Gendeffekte, Bindegewebsschwächen, hormonelle Ungleichgewichte, unregelmäßige nervliche Erregung des Rückenmarks, die zu einem asymmetrischen Muskel- und Wirbelsäulenwachstum führen oder bereits während der Geburt erworbene Fehlstellungen des Kopfgelenkes. Die genauen Ursachen sind bisher noch nicht belegbar. Fest steht allerdings, dass es nicht nur einen Auslöser für die Skoliose gibt, sondern mehrere Faktoren in Kombination dabei eine Rolle spielen.

In Deutschland leiden 400.000 Menschen an dieser Krankheit. Bei etwa 80 Prozent von ihnen ist die Entstehung der Skoliose ungeklärt. Bei dem Verdacht einer Skoliose sollte dringend ein Arzt (z.B. Facharzt für Orthopädie) aufgesucht werden, mit welchem dann die weiteren Therapieschritte besprochen werden. Folgende Symptome lassen u.a. darauf schließen, dass es sich um eine Skoliose handelt: ungleich hohe Schultern, Rippenbuckel, ungleich hohe Hüften, Verdrehung des Beckens gegen den Rumpf, seitlicher Rumpfüberhang, herausstehendes Schulterblatt sowie eine schräge Kopfhaltung.

Lesen Sie hierzu unseren Artikel " Ausprägungsgrad und Alter bestimmen Behandlung einer Skoliose " in MEDIZIN ASPEKTE .

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Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Martina Wolff
Gugelstr. 5
67549 Worms
E-Mail: info@mcp-wolff.de
Telefon: 06241- 955421
Homepage: http://medizin-aspekte.de


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Martina Wolff
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