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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

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[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

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Tabuthema Analfissur: Stummes Leiden muss nicht sein

Pressemeldung von: NW Umwelt - 11.02.2019 17:57 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.



Tabuthema Analfissur: Stummes Leiden muss nicht sein
Schmerzhafte Analfissuren sind gut behandelbar
Etwa jeder zehnte Patient beim Proktologen - also einem Facharzt für Erkrankungen am Enddarm - leidet an einer Analfissur. Die Verletzung wird auch als Afterriss bezeichnet. Dabei handelt es sich um einen längs verlaufenden und äußerst schmerzhaften Einriss in der Afterschleimhaut. Betroffen sind sowohl Männer als auch Frauen, besonders häufig im Alter zwischen 30 und 50 Jahren.

Eine Ursache für die Analfissur kann ein zu harter oder trockener Stuhl meist verbunden mit einem zu starken Pressen beim Stuhlgang sein. Oft geht dies mit Verstopfungen einher. Aber auch Durchfall und Entzündungen in Bereich des Afters können eine Analfissur begünstigen. Ebenfalls möglich ist, dass die Afterschleimhaut bei Analverkehr einreißt. Auch bei stillenden Müttern kann es, vermutlich aufgrund veränderter Stuhlgewohnheiten, zu einer Analfissur kommen. Mitverursacher können zudem Verspannungen am Schließmuskel, verschiedene Darm- und Stoffwechselkrankheiten oder psychischer Stress sein.

Zum Arzt gehen sowie richtige Hygiene und Ernährung

Da eine Analfissur für viele Menschen ein schambesetztes Thema ist, leiden sie lieber still anstatt Hilfe zu suchen. Häufig ziehen sich die Schmerzen über sechs Monate oder länger hin, bevor die Betroffenen endlich die Reißleine ziehen und handeln. Wer erst einmal selbst herausfinden möchte, ob er wirklich an einer Analfissur leidet, sollte sich laut dem "Ratgeber" des rileystore.de https://www.rileystore.de verschiedene Fragen stellen wie beispielsweise: "Finde ich auf dem Toilettenpapier oder im Stuhl frisches Blut?" oder "Habe ich nässende Stellen am After?" Die endgültige Diagnose stellt dann der Proktologe.

Nun ist es möglich, dass trotz ärztlicher Behandlung oder Operation die Beschwerden bleiben bzw. wiederkehren. Mit verschiedenen Verhaltensweisen können Betroffene dem vorbeugen bzw. auch die Therapie unterstützen. Wichtig ist beispielsweise die gründliche Hygiene im Analbereich. Denn hier tummeln sich besonders viele Keime, welche die Entzündung immer wieder aufflammen lassen. Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Ernährung. Ausreichend Ballaststoffe und Probiotika sollten auf dem Speiseplan stehen, wenn man unter einer Analfissur leidet. So wird eine Verstopfung vermieden und für eine gute Stuhlkonsistenz gesorgt.

Endlich wieder ohne Angst auf die Toilette gehen

Der Gang zur Toilette ist überhaupt ein großes Thema für Menschen mit Analfissur. Denn aus Angst vor den Schmerzen unterdrücken viele ihren Stuhlgang bzw. zögern ihn hinaus. So entsteht allerdings ein Teufelskreis, denn dieses Verhalten begünstigt Verstopfungen und harten Stuhl. Um die Beschwerden zu lindern, haben die Betreiber des rileystore.de Empfehlungen für Hygiene und Toilettengang bei Analfissuren entwickelt https://www.rileystore.de/blog/detail/sCategory/110/blogArticle/27 . Diese sollen auch dabei helfen, dass die Betroffenen wieder angstfrei auf die Toilette gehen können.

Eine wichtige Rolle dabei spielt das rein pflanzliche Hautöl Repatin N13®. Die darin enthaltenen Pflanzenstoffe verfügen u.a. über antioxidative, entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Außerdem wurde gänzlich auf synthetische Zusatzstoffe verzichtet, so dass das milde Öl hervorragend für den empfindlichen Analbereich geeignet ist. Es kann dazu genutzt werden, um Schmerzen, Juckreiz und Brennen zu lindern. Dabei bildet das Liquid einen angenehm leichten Schutzfilm, der die Haut schützt, pflegt und gleichzeitig atmen lässt. Repatin N13® wird auch begleitend bei der Therapie von Analfissuren empfohlen und ist unter diesem Link https://www.rileystore.de/repatin-n13?c=26 erhältlich.

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Die NW Umweltlösung- und Technik GmbH ist ansässig im hessischen Hofheim. Das kleine Unternehmen ist seit vielen Jahren im Bereich alternativer Methoden zur Behandlung verschiedenster Hautproblematiken tätig.

Natürliche und umweltfreundliche Lösungen, die durch die Reinheit der verwendeten Natursubstanzen und unter Verzicht jeglicher Zusätze wie Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Farbstoffe erzielt werden können, stehen dabei im Mittelpunkt.

Ein wichtiger Aspekt der Arbeit ist die Entwicklung von Produkten, die eine schützende Pflege und unterstützende Regeneration des Gewebes bei Problemen im Intim- und Analbereich bieten.

Schwerpunktmäßig sind dies Geburtsverletzungen, Analfissuren, Hämorrhoiden und ähnliches. Aber auch Neurodermitis, Akne und Schuppenflechte, schwer heilende Wunden und Hautreizungen benötigen eine spezielle Pflege und sind für die NW Umwelt GmbH im Fokus.

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