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UROLASTIC : Die Sofort Lösung bei Blasenschwäche

Pressemeldung von: Menke Med GmbH - 16.07.2018 16:30 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.



UROLASTIC : Die Sofort Lösung bei Blasenschwäche
(Bildquelle: Menke Med GmbH)
Von Blasenschwäche, medizinisch Inkontinenz, sind allein in Deutschland schätzungsweise über 10 Millionen Menschen betroffen. In jedem Alter. Ein Tabuthema, dass bei vielen bereits direkt nach der Geburt einsetzt.

Doch jetzt ist Schluss mit dem unkontrollierbaren Harndrang. Denn UROLASTIC, ein neues Verfahren bringt die Lebensqualität zurück.

Urolastic ist eine unkomplizierte, sogenannte periurethrale Injektion. "Dabei wird ein spezieller Kunststoff unter die Harnröhre, gespritzt", erläutert Oberärztin Claudia Ecker vom Marienhospital in Witten. "Die Patientin ist unmittelbar danach sofort wieder kontinent. Somit ist nur ein sehr kurzzeitiger Krankenhausaufenthalt notwendig. In den meisten Fällen können die Patientinnen bereits am nächsten Tag das Krankenhaus verlassen, teilweise sogar früher."

Das Besondere: Urolastic baut sich nicht ab und muss nicht alle sechs Monate nachgespritzt werden. "Dieses Implantat wächst nicht in das Gewebe ein, da es neben und nicht in die Harnröhre eingebracht wird. Urolastic beeinträchtigt deshalb auch nicht das empfindliche Gewebe der Harnröhre. Ein weiterer Pluspunkt: Bei Bedarf lässt sich das Implantat problemlos entfernen.", so Prof. Dr. med. Sven Schiermeier, vom Marienhospital in Witten.

Urolastic sorgt für neue Lebensqualität

Bereits nach sechs Wochen können die Betroffenen jegliche dynamische Freizeitgestaltung betreiben. Die volle Lebensfreude und das Selbstvertrauen kehren zurück. Übrigens: Ein ähnliches Verfahren gibt es auch für Männer:

Prolastic!Urolastic wird von den Krankenkassen übernommen!

Entscheidende Urolastic-Vorteile auf einen Blick:
1.Ist sehr schonend, denn es ist nur ein minimalinvasiver Eingriff während einer Lokalanästhesie
2.Kann auch bei Frauen mit Kinderwunsch sowie bei Frauen in hohem Alter angewendet werden.
3.wächst nicht ins Gewebe ein, da es neben und nicht in die Harnröhre eingebracht wird. Deshalb beeinträchtigt es auch nicht das empfindliche Gewebe der Harnröhre.

Kann bei Bedarf durch einen kleinen lokalen Eingriff ohne Probleme wieder entfernt werden.

Weitere Infos bei:
www.meineblase.de

Firmenkontakt:
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Menke Med GmbH
Georg Schmidt
Tucherpark 22
85622 Feldkirchen
089-2020446-0
g.schmidt@menke-med.de
www.menkemed.de


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