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Verbraucherumfrage von STAAR Surgical: 71 Prozent der Deutschen möchten auf Sehhilfen verzichten, kennen aber ihre Alternativen nicht

Pressemeldung von: STAAR Surgical - 23.09.2026 09:33 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Unzureichende Aufklärung und Kostenschranken hemmen starke Nachfrage nach innovativen Sehhilfe-Alternativen

Verbraucherumfrage von STAAR Surgical: 71 Prozent der Deutschen möchten auf Sehhilfen verzichten, kennen aber ihre Alternativen nicht
HAMBURG, 22. September 2026 – Die STAAR Surgical Company, weltweit führender Anbieter von phakischen Intraokularlinsen mit der EVO™-Produktfamilie implantierbarer Collamer®-Linsen (EVO ICL™) zur Sehkorrektur, hat die Ergebnisse ihrer globalen Verbraucherumfrage zur Zukunft der refraktiven Chirurgie veröffentlicht.

In sieben Märkten wurde die Einstellung der Verbraucher zum Thema Sehkorrektur untersucht. In Deutschland wurden im März 2026 insgesamt 1.000 Erwachsene befragt. Das Ergebnis: Verbraucher wünschen sich, nicht mehr auf Brillen und Kontaktlinsen angewiesen zu sein, sind sich aber weitgehend noch nicht der Optionen bewusst, die ihnen über Laserbehandlungen hinaus zur Verfügung stehen.1

Ein Wunsch nach Sehfreiheit

Unter den Befragten in Deutschland gaben 71 Prozent an, dass sie in einer idealen Welt ganz auf Brillen und Kontaktlinsen verzichten würden. Durch Laserbehandlungen lässt sich diese Lücke jedoch nicht schließen. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Befragten in Deutschland gab an, dass sie einer Laserkorrektur nicht offen gegenüberstehen, während 72 Prozent angaben, dass sie eine Alternative zum Laser begrüßen würden, die ihnen dieselbe Freiheit bietet.

Die Bereitschaft ist da – das Wissen fehlt

Trotz dieses Interesses wissen die meisten Brillenträger und Kontaktlinsenträger in Deutschland nur wenig darüber, welche Möglichkeiten der Sehkorrektur es gibt. Nur 25 Prozent gaben bei direkter Nachfrage an, schon einmal von implantierbaren Linsen (phake Linsen) gehört zu haben, und nur 19 Prozent konnten diese Kategorie ungestützt nennen. Die Hälfte der Befragten (50 Prozent) begründete ihre Zurückhaltung gegenüber einer Sehkorrektur mit einem Mangel an Informationen über die verfügbaren Optionen.

„Patienten in Deutschland muss man kaum überzeugen. Die meisten kommen mit einer konkreten Vorstellung und der klaren Absicht, auf Brillen und/oder Kontaktlinsen verzichten zu wollen“, sagt Dr. Tabitha Neuhann, eine anerkannte Augenchirurgin aus München. „Was ihnen fehlt, ist ein klares Bild davon, welche Möglichkeiten es neben der Laserbehandlung noch gibt. Es handelt sich hier eher um eine Informationslücke als um eine Nachfragelücke.“

Kosten, Sorge um die Sicherheit und Ängste stehen ganz oben auf der Liste der Bedenken

Unter den Befragten in Deutschland sind die Kosten das größte Hindernis für jede Form der Sehkorrektur (67 Prozent), gefolgt von Bedenken hinsichtlich der medizinischen Sicherheit (65 Prozent) sowie der Angst vor dem Eingriff und der Ungewissheit über die langfristigen Ergebnisse (jeweils 62 Prozent). Die Schwierigkeit, die Kosten zu rechtfertigen (56 Prozent), rundet die Top 5 der hemmenden Faktoren ab. Da die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland refraktive Korrekturen nicht übernimmt, müssen Patienten die Gesamtkosten eines Eingriffs – sei es mit Laser oder durch eine Linsenimplantation – ohne Versicherungszuschuss selbst tragen. Mehr als die Hälfte der Befragten (54 Prozent) gab an, dass ein reversibler Eingriff ihre Bedenken mindern würde.

„Diese Studie bestätigt, was wir von Patienten und Augenärzten in ganz Deutschland hören: Die Menschen sind bereit, sich von Brillen und Kontaktlinsen zu verabschieden, und mangelnde Aufklärung ist eines der Hindernisse, die dem im Wege stehen“, sagt Mariam Sekandari, Country Director von STAAR Surgical für Deutschland und Österreich. „Die EVO ICL wurde genau für diese Gruppe entwickelt. Unser Fokus liegt darauf, sicherzustellen, dass Patienten und ihre Ärzte wissen, dass dies eine echte Alternative gegenüber der Laserbehandlung ist.“

Insgesamt deuten die Ergebnisse auf eine Chance für Augenärzte, Patientenvertretungen und Gesundheitsexperten in Deutschland hin: Umfassendere Information über das gesamte Spektrum moderner Sehhilfen – einschließlich implantierbarer Linsen – könnte deutlich mehr Patienten zu einem Eingriff motivieren als Bedenken bezüglich Kosten oder Sicherheit isoliert zu adressieren.

Über die Studie „Die Zukunft der refraktiven Chirurgie“ ist eine weltweite Verbraucherumfrage, die die Einstellungen zur Sehkorrektur in sieben Märkten untersucht: den Vereinigten Staaten, China, Japan, Südkorea, Deutschland, Spanien sowie Großbritannien und Irland. Die Ergebnisse für Deutschland basieren auf einer im März 2026 durchgeführten Umfrage unter 1.000 Erwachsenen. Die vollständigen Ergebnisse nach Ländern und Regionen sind unter https://www.staar.com/future-of-refractive-surgery.

1. STAAR-Verbraucherumfrage, Deutschland (n=1.000). Erhebungszeitraum: März 2026.

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STAAR Surgical
Vivian Dadamio
St.-Martin-Straße 102
81669 München
+49 (0)176 32 666 550
https://www.staar.com/


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Über STAAR Surgical
STAAR Surgical (NASDAQ: STAA) ist weltweit führend im Bereich implantierbarer phaker Intraokularlinsen, einer Lösung zur Sehkorrektur, die den Bedarf an Brillen oder Kontaktlinsen verringert oder ganz beseitigt. Seit 1982 widmet sich STAAR ausschließlich der Augenchirurgie, und seit über 30 Jahren entwirft, entwickelt, produziert und vermarktet STAAR fortschrittliche implantierbare Collamer®-Linsen (ICLs) unter Verwendung seines firmeneigenen biokompatiblen Collamer-Materials. STAAR-ICLs bieten klinisch nachweislich eine sichere, langfristige Sehkorrektur, ohne dass Hornhautgewebe oder die natürliche Augenlinse entfernt werden müssen. Die EVO ICL™-Produktlinie bietet Sehfreiheit durch einen schnellen, minimalinvasiven Eingriff. STAAR hat mehr als 4 Millionen ICLs in über 85 Ländern verkauft. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Lake Forest, Kalifornien, betreibt Forschungs-, Entwicklungs-, Fertigungs- und Verpackungsstätten in Kalifornien und der Schweiz. Weitere Informationen zu ICL finden Sie unter www.discoverICL.com. Um mehr über STAAR zu erfahren, besuchen Sie www.staar.com.

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Allison Kommunikation GmbH
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