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Zahnerhalt vor Zahnersatz

Pressemeldung von: Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner - 06.08.2014 19:24 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Laut Umfragen wie der von der DEVK-Versicherung aus dem Jahre 2009 empfinden die Menschen hierzulande sogar Zahnziehen oder Bohren weniger schlimm als eine Wurzelbehandlung. Wurzel- beziehungsweise Wurzelkanalbehandlungen werden notwendig, wenn das Innere des Zahns entzündet hat. Erste Anzeichen dafür sich Schmerzen, schlimmstenfalls sogar eine geschwollene Wange. Bei der Wurzelbehandlung wird zunächst ein kleines Loch in den Zahn gebohrt, um an das entzündete Innenleben zu gelangen. Anschließend gilt es für den Zahnarzt die entzündeten Wurzeln ausfindig zu machen und zu entfernen. Da diese unter Umständen sehr verästelt sein können, kann es notwendig sein, eine Wurzelkanalbehandlung in mehreren Sitzungen durchzuführen. Ist das entzündete Gewebe entfernt, wird der entsprechende Wurzelkanal desinfiziert. Sind aufgrund der Komplexität der Wurzelkanäle oder aufgrund der Schwere der Entzündungen mehrere Sitzungen notwendig, wird in den Zahn zwischenzeitlich ein Medikament eingegeben und dieser nur provisorisch verschlossen. Erst wenn der Zahn komplett entzündungsfrei ist, werden die Wurzelkanäle mit einer Füllung dicht versiegelt und das gebohrte Loch wieder verschlossen. Da wurzellose Zähne sich verfärben können, empfiehlt es sich aus ästhetischen Gründen, zumindest im Frontzahnbereich, eine Krone setzen zu lassen. Kronen sind dank moderner Dentaltechnik in allen Zahnfarben erhältlich, so dass nach dem Eingriff kein Unterschied mehr zwischen den wurzelbehandelten und den anderen Zähnen zu sehen ist.

Weiterführende Maßnahme: Wurzelspitzenresektion

Kommt es selbst bei wiederholten Wurzelkanalreinigungen zu keiner Verbesserung, bleibt noch die Möglichkeit der Wurzelspitzenresektion. Dabei wird die Wurzelspitze abgeschnitten, krankes Gewebe entfernt und der Wurzelkanal anschließend wieder verschlossen. "Eine solche Wurzelspitzenresektion kann auch ratsam sein, wenn die Wurzelkanäle so stark gekrümmt sind und damit so schwer erreichbar, dass eine Wurzelbehandlung keinen Sinn macht", erläutert Zahnarzt und Experte für Zahnwurzelentzündungen Dr. Albert Pietsch aus Mühlheim am Main. Ziel einer solchen Wurzelspitzenresektion ist die endgültige Beseitigung der Infektion und damit der Erhalt des natürlichen Zahns in der Zahnreihe.

Firmenkontakt:
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner
Dr. Albert Pietsch
Bischof-Ketteler-Str. 31-33

63165 Mühlheim/Main
Deutschland

E-Mail: dr.pietsch@zahnarzt-muehlheim.de
Homepage: http://www.zahnarzt-muehlheim.de
Telefon: 06108-68980

Firmenbeschreibung:
Das Spezialistenprinzip für zeitgerechte Zahnmedizin

Unseren Anspruch tragen wir im Namen: Competence in Dentistry.

Deshalb haben wir innerhalb unserer Gemeinschaftspraxis Behandlungsschwerpunkte gebildet, die sich gegenseitig ergänzen.
Unsere Spezialisten sind für Sie da.

Außerdem können wir Ihnen so Behandlungszeiten anbieten, die Ihnen den Besuch unserer Praxis so einfach wie möglich gestalten.

Mithilfe eines speziellen Organisationssystems ist es uns möglich, für Sie täglich von 7.00 bis 20.00 Uhr da zu sein.

Bei uns steht die Gesamtbehandlung des Kauorgans im Vordergrund. Ein erkranktes oder in seinem Bestand stark reduziertes Organ muß insgesamt wiederhergestellt werden, und nicht nur die einzelnen besonders stark zerstörten Teile.

Besonderen Wert legen wir auf Information des Patienten, auf das Patientengespräch und die Mitarbeit des Patienten. Wir erstellen vor der Behandlung einen genauen Behandlungsplan, den wir detailliert mit Ihnen besprechen. Ein informierter und überzeugter Patient ist der "bessere" Patient.

Pressekontakt:
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner
Dr. Albert Pietsch
Bischof-Ketteler-Str. 31-33

63165 Mühlheim/Main
Deutschland

E-Mail: dr.pietsch@zahnarzt-muehlheim.de
Homepage: http://www.zahnarzt-muehlheim.de
Telefon: 06108-68980
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