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AfD Berlin, Falk Rodig - Wahlnachlese aus der deutschen Hauptstadt
Pressemeldung von: DEUTSCHE TAGESZEITUNG (a Division of Europe Seller Service Ltd.) - 26.09.2017 17:00 Uhr Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.
AfD Berlin, Falk Rodig: Wahlnachlese aus der deutschen Hauptstadt
Falk Rodig, Mitglied der Fraktion der AfD (Alternative für Deutschland) im Bezirksparlament Berlin-Lichtenberg, zieht bei Deutsche Tageszeitung, Interview vom heutigen Dienstag - 26. September 2017, Bilanz des Wahlkampfs der AfD in Lichtenberg, zur Wahl des 19. Deutschen Bundestag.
Der Berliner Politiker sagte hierzu im Haus der Bundespressekonferenz am Berliner Schiffbauerdamm, gegenüber Deutsche Tageszeitung: "In Hohenschönhausen sind wir dominant. Wir konnten die Zahl unserer Stimmen steigern. Es gibt jetzt mehr AfD-Wähler in Lichtenberg als letztes Jahr bei der Wahl."
Aus Sicht der AfD ist es besonders erfreulich, deutlich stärker zu sein als die SPD. Falk Rodig nannte hierzu folgende Gründe für den Erfolg der AfD in Berlin-Lichtenberg: "Der Grund für unseren Erfolg ist der Leidensdruck der Bürger. Die illegale Einwanderung nimmt den Menschen die Heimat. Die Leute werden zu Fremden im eigenen Kiez." Die AfD-Wahlkampfhelfer nehmen Risiken auf sich. Heruntergerissene Plakate sind die Regel. Doch dabei bleibt es nicht.
Wahlkampf ist als Wort in heutigen Zeiten - mitunter fast schon wörtlich zu verstehen: Vor dem Lidl in der Große-Leege-Straße griff ein junger Linksextremist 30 Jahre ältere Wahlkampfhelfer körperlich an. Die Angegriffenen wehrten sich und konnten mithilfe von Passanten den linksextremistischen Straftäter überwältigen und der Polizei übergeben. Angesichts der extremistischen Gewalt gegen die AfD sind die Mitglieder der Fraktion der AfD im Bezirksparlament enttäuscht vom Verhalten der Abgeordneten der anderen Fraktionen.
Linke, SPD, CDU und Grüne weigerten sich, politische Gewalt in Lichtenberg zu verurteilen.
Falk Rodig sagte dazu mit der Betonung auf dem verbalen Nachdruck in puncto Demokratieverständnis, gegenüber der Deutsche Tageszeitung: "Ich hoffe, dass die Politiker der anderen Parteien zu Vernunft kommen und wieder besonnene und zivilisierte Regeln im demokratischen Miteinander gelten". Angesichts dessen haben die Lichtenberger Mitglieder der AfD viel geleistet. Dennoch gibt es auch Kritik: "Wir haben unser Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Wir müssen sichtbarer werden. Das Direktmandat in Lichtenberg kann nicht im Schlafwagen gewonnen werden. Wir müssen der Konkurrenz einen Schritt voraus sein", resümiert AfD-Politiker Falk Rodig hierzu sachlich.
Unklar ist der tragische Fall eines jungen Mannes, der von der Lichtenberger Brücke in den Tod stürzte. Der Umgang mit diesem tragischen Todesfall wirft kein gutes Licht auf die Lokal-Politiker und die ihn ihrem Lager stehenden Lokal-Journalisten in Lichtenberg, die den Tod als Fake-News gegen die AfD missbrauchten. Der Vorfall war Gegenstand der Debatte im Bezirksparlament in Lichtenberg. Gegenüber der Deutsche Tageszeitung brachte Falk Rodig im Namen der Fraktion der AfD in Lichtenberg sein tiefes Beileid mit den Angehörigen jungen Mannes zum Ausdruck.
Bundestagswahl - Auswertung Berlin-Lichtenberg:
Erststimmenanteil ausgewählter Parteien in Prozent mit Darlegung des Stimmenanteiles in Prozent (%)
Dr. Lötzsch, Gesine (DIE LINKE) 34,7% Dr. Pätzold, Martin (CDU) 19,7% Dr. Radtke, Marius (AfD) 15,7% Hönicke, Kevin (SPD) 14,1% Dr. Neumann, Hannah (GRÜNE) 6,0% Gawlitza, Dirk (FDP) 3,4% - übrige Parteien 6,4%
Zweitstimmenanteil ausgewählter Parteien in Prozent mit Darlegung des Stimmenanteiles in Prozent (%)
DIE LINKE 29,3% CDU 18,6% AfD 16,7% SPD 14,8% GRÜNE 6,8% FDP 5,3%
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