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Hohes Gehalt = weniger krank?

Pressemeldung von: Siemens-Betriebskrankenkasse SBK - 21.05.2014 10:27 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Hohes Gehalt = weniger krank?
München, 21.05.2014. Haben Versicherte ein hohes Gehalt, sind sie auch weniger krank. Von dieser Aussage geht die Politik aus, wenn sie am 21. Mai 2014 die Finanzreform der gesetzlichen Krankenkassen diskutiert. Dass dies keineswegs so ist, belegt die SBK mit aktuellen Zahlen

Die Höhe des Krankengelds ist abhängig vom Arbeitsentgelt des Versicherten. Für die Krankengeldausgaben erhält die Krankenkasse Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds. Unterschiede im Gehalt werden dabei allerdings nicht berücksichtigt, die Kassen erhalten eine Pauschale. Ein wesentliches Argument für dieses Vorgehen lautet: Versicherte mit höherem Grundlohn seien weniger krank. Sie beziehen deshalb unterm Strich weniger Krankengeld als Versicherte mit niedrigerem Einkommen. Der finanzielle Nachteil, den Krankenkassen mit vielen Gutverdienern haben, werde dadurch ausgeglichen.

"Die Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums sprechen eine ganz andere Sprache", sagt Hans Unterhuber, Vorstandsvorsitzender der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK. "Hier zeigt sich deutlich: Die gesetzlich Versicherten beziehen im Durchschnitt sechs Tage Krankengeld, egal wie hoch ihr Gehalt ist! Wenn wir über mehr Gerechtigkeit im Gesundheitsfonds sprechen, ist es unverantwortlich, mit falschen Zahlen zu argumentieren." So zahlt ein BKK-Versicherter mit Anspruch auf Krankengeld aufgrund seines höheren Lohnes etwa 10 Prozent mehr Beitrag und erhält dementsprechend auch ein höheres Krankengeld. Das Krankengeld bezieht er im Durchschnitt für 6,1 Tage - etwa genauso lange, wie der GKV-Durchschnitt (6,2 Tage) und die Versicherten von einkommensschwächeren Kassen (5,9 Tage).

Hans Unterhuber: "Versicherte mit höherem Grundlohn sind nicht weniger krank als andere. Dieser Methodenfehler muss im aktuellen Gesetz GKV-FQWG behoben werden. Wir fordern deshalb, dass die Höhe des Gehalts über den Grundlohn bei den Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds berücksichtigt wird."



Über die SBK:
Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland - mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen. Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So hat die SBK 2014 den Deutschen Servicepreis erhalten, wurde 2013 zum zweiten Mal in Folge "Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse" und zudem "Bester Krankenversicherer 2013". Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2013 zum siebten Mal in Folge Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit. 2014 platzierte sich die SBK im Wettbewerb "Deutschlands beste Arbeitgeber" ebenfalls zum siebten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen.


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PR

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Siemens-Betriebskrankenkasse SBK
Katrin Gast
Heimeranstraße 31
80339 München
E-Mail: katrin.gast@sbk.org
Telefon: +49 (0) 89 62700-262
Homepage: http://www.sbk.org

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