Direktlink als QR Code


Unsere Pressethemen

Auto, Verkehr (4443)
Bildung, Karriere, Schulungen (7145)
Computer, Information, Telekommunikation (7924)
Elektro, Elektronik (3685)
Essen, Trinken (3511)
Familie, Kinder, Zuhause (5211)
Freizeit, Buntes, Vermischtes (12122)
Garten, Bauen, Wohnen (6832)
Handel, Dienstleistungen (10665)
Immobilien (3935)
Internet, Ecommerce (4436)
IT, NewMedia, Software (16540)
Kunst, Kultur (5400)
Logistik, Transport (2348)
Maschinenbau (1974)
Medien, Kommunikation (5878)
Medizin, Gesundheit, Wellness (15882)
Mode, Trends, Lifestyle (5170)
Politik, Recht, Gesellschaft (8830)
Sport, Events (3097)
Tourismus, Reisen (12468)
Umwelt, Energie (5745)
Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen (25757)
Vereine, Verbände (973)
Werbung, Marketing, Marktforschung (4060)
Wissenschaft, Forschung, Technik (2305)


Anzeige




Haftungsausschluss

Die auf RuppiMail.de veröffentlichten Pressemeldungen sind von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. werden über sogenannte Presseverteiler an RuppiMail.de verteilt. Die Betreiber dieser Website übernehmen keine Verantwortung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen.

Kostenexplosion bei Arzneimitteln: Nie da gewesen, nicht zu befürchten

Pressemeldung von: Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) - 19.09.2018 12:02 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.



Kostenexplosion bei Arzneimitteln: Nie da gewesen, nicht zu befürchten
(Mynewsdesk) „Die GKV-Ausgaben für Arzneimittel liegen seit Jahren konstant bei rund einem Prozent des Bruttoinlandsproduktes“, so Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) im Vorfeld der Veröffentlichung des Arznei-Verordnungsreportes (AVR) der AOK. „Eine Kostenexplosion ist weder historisch nachzuweisen noch in Zukunft zu befürchten.“ Aktuelle Prognosen europäischer Wissenschaftler sprechen sogar dafür, dass die Arzneimittelausgabenanstiege in fünf vergleichbaren EU-Ländern inklusive Deutschland deutlich geringer sein werden, als angenommen.

Die internationale Forschergruppe hat sich die Entwicklung der Listen und Nettopreise (Abzüglich aller Abschläge) für Arzneimittel in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und UK angeschaut und Prognosen zur Ausgabenentwicklung (https://link.springer.com/article/10.1007/s40258-018-0419-1) überprüft. Dabei kam heraus, dass mit geringeren Ausgabenanstiegen gerechnet werden muss, als angenommen, da die Prognosen nur den meist fiktiven Listenpreis zugrunde legen. So liegt die für 2017 bis 2021 prognostizierte durchschnittliche Steigerungsrate (CAGR) für die untersuchte Ländergruppe statt bei 2,9 Prozent nur bei 1,5 Prozent; in Deutschland allein betrachtet bei nur 2,0 Prozent statt 3,2 Prozent. „Das sollte Politiker aufhorchen lassen”, sagt Gerbsch. „Die GKV-Ausgaben für Arzneimittel liegen bei rund 17 Prozent der Gesamtausgaben. Auf die pharmazeutische Industrie entfallen nur etwa 8 Prozent, für alle Arzneimittel in der ambulanten Versorgung. Gemessen an deren enormen therapeutischen Stellenwert, ist das kein hoher Anteil.“

Statt ordnungspolitischer Zumutungen von ausufernden Rabattverträgen über verordnungssteuerndem Arztinformationssystem bis hin zum Preismoratorium sollte der finanzielle Spielraum für die Versorgungssicherheit genutzt werden. Gerbsch: „Noch haben wir in Deutschland eine erstklassige Arzneimittelversorgung. Aber die Rahmenbedingungen werden für die Hersteller immer schwieriger.“


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/bpi-ev/pressreleases/kostenexplosion-bei-arzneimitteln-nie-da-gewesen-nicht-zu-befuerchten-2702682) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) (http://www.mynewsdesk.com/de/bpi-ev)

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/gt3vw6

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/kostenexplosion-bei-arzneimitteln-nie-da-gewesen-nicht-zu-befuerchten-72742

Firmenkontakt:
Firmenkontakt
Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)
Andreas Aumann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
+49 30 27909-123
aaumann@bpi.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/kostenexplosion-bei-arzneimitteln-nie-da-gewesen-nicht-zu-befuerchten-72742


Firmenbeschreibung:
Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Rund 250 Unternehmen haben sich im BPI zusammengeschlossen.

Pressekontakt:
Pressekontakt
Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)
Andreas Aumann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
+49 30 27909-123
aaumann@bpi.de
http://shortpr.com/gt3vw6

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Verantwortlich für den Inhalt der Pressemeldung ist der jeweilige Autor, welcher den Beitrag verfasst hat, oder verfassen hat lassen.
Marken, Logos und sonstigen Kennzeichen können geschützte Marken darstellen.