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Pressemeldung von: Bundesverband IT-Mittelstand e.V. - 18.02.2015 12:39 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.
Berlin / Aachen 18.Februar 2015 - Die von der IT-Sicherheitsfirma Kaspersky Labs veröffentlichten Details über die Aktivitäten der Hackergruppe "Equitation Group" sieht der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit großer Sorge. Die Auswahl von Industriebetrieben, Medien und Rüstungsunternehmen als Angriffsziele deuten auf einen geheimdienstlichen Hintergrund hin. Zudem scheint es, als wären die Spionageaktivitäten nicht zur Verfolgung von Terroristen durchgeführt wurden. "Diese Hacks sehen nach Wirtschaftsspionage aus!" stellt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand fest. Vor diesem Hintergrund erneuert der BITMi seine Forderung, die Aufklärung des NSA-Skandals voranzutreiben. "Es kann nicht sein, dass hier Daten von Unternehmen, Bürgern und Behörden abgegriffen werden. Wenn in Deutschland Wirtschaftsspionage betrieben wird, muss die Bundesregierung handeln und den Unternehmen die Chance geben, sich selbst durch Verschlüsselung zu schützen. Debatten zur Umgehung von Verschlüsselung, wie sie derzeit geführt werden, sind kontraproduktiv. Wir wollen, dass die digitale Agenda umgesetzt wird und sich Deutschland als digitaler Wirtschaftsstandort entwickelt" bekräftigt Grün.
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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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Augustastraße 78-80
52064 Aachen
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kontakt@bitmi.de
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Firmenbeschreibung:Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.
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