Direktlink als QR Code


Unsere Pressethemen

Auto, Verkehr (4443)
Bildung, Karriere, Schulungen (7145)
Computer, Information, Telekommunikation (7924)
Elektro, Elektronik (3685)
Essen, Trinken (3511)
Familie, Kinder, Zuhause (5211)
Freizeit, Buntes, Vermischtes (12122)
Garten, Bauen, Wohnen (6832)
Handel, Dienstleistungen (10665)
Immobilien (3935)
Internet, Ecommerce (4436)
IT, NewMedia, Software (16540)
Kunst, Kultur (5400)
Logistik, Transport (2348)
Maschinenbau (1974)
Medien, Kommunikation (5878)
Medizin, Gesundheit, Wellness (15882)
Mode, Trends, Lifestyle (5170)
Politik, Recht, Gesellschaft (8830)
Sport, Events (3097)
Tourismus, Reisen (12468)
Umwelt, Energie (5745)
Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen (25757)
Vereine, Verbände (973)
Werbung, Marketing, Marktforschung (4060)
Wissenschaft, Forschung, Technik (2305)


Anzeige




Haftungsausschluss

Die auf RuppiMail.de veröffentlichten Pressemeldungen sind von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. werden über sogenannte Presseverteiler an RuppiMail.de verteilt. Die Betreiber dieser Website übernehmen keine Verantwortung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen.

VW-Skandal: Das können getäuschte Kunden tun

Pressemeldung von: Deutscher Verbraucherschutzring e.V. (DVS) - 01.10.2015 07:41 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V.
VW-Skandal: Das können getäuschte Kunden tun
Deutscher Verbraucherschutzring e.V.
1. Oktober 2015. Die von VW getäuschten Autobesitzer sollen vor Gericht gemeinsam Schadensersatz erstreiten können. Diese Überlegung werde vom Bundesjustizministerium geprüft, so der Deutsche Verbraucherschutzring e. V. (DVS). Von der manipulierten Software sind Fahrzeuge von VW, Skoda, Seat und Audi betroffen. Deutschlandweit soll es sich dabei um über 2,8 Millionen Pkw und Nutzfahrzeuge handeln. Die Dieselmotoren mit 1,6- und 2-Liter Hubraum tragen die Bezeichnung: Typ EA 189 (Motornummer). In Amerika wurden mittlerweile schon über 40 Sammelklagen gegen Volkswagen eingereicht, auch in Deutschland wollen die ersten Kunden ihre Schadensersatzansprüche geltend machen. Jana Vollmann, Geschäftsführerin des DVS (www.dvs-ev.net): "Wenn ein gekauftes Auto nicht die Beschaffenheit hat, die der Verkäufer verspricht, hat der Kunde Ansprüche auf Schadensersatz. Schließlich hätten viele die entsprechenden Fahrzeuge nicht gekauft, wenn sie die tatsächlichen Abgaswerte gekannt hätten." Schadensersatz sei grundsätzlich möglich. Allerdings werde man diese gegen den Hersteller geltend machen müssen, da der Händler im Zweifel von der Manipulation selbst nichts gewusst habe. Ab dem Kenntnisstand über die falschen Werte hat der Kunde nun das Anrecht auf Nacherfüllung. Die Nacherfüllung, die man grundsätzlich gewähren muss, könnte aber Folgen nach sich ziehen, die der Kunde nicht möchte. Wenn die Abgasreinigung richtig funktioniert, wird das Fahrzeug weniger Leistung und einen höheren Verbrauch haben. "Grundsätzlich muss der Käufer dem Verkäufer eine Frist zur Nacherfüllung geben. Allerdings kann ich mir persönlich auch vorstellen, dass man vom Kauf zurücktreten könnte. Das Auto kommt wieder zum Händler, der erstattet den Kaufpreis abzüglich des Wertersatzes für die gefahrenen Kilometer", so die DVS-Geschäftsführerin. Natürlich könne man auch über eine Minderung nachdenken. Soll heißen, der Kunde behält das Fahrzeug und verlangt einen Teil des Kaufpreises zurück. "In diesem Fall muss der Mangel, anders als beim Rückritt, nicht erheblich sein", erklärt Vollmann. Das Bundesjustizministerium prüft gerade die Möglichkeit einer Sammelklage in Deutschland. So sollen Geschädigte leichter Klarheit über ihre Ansprüche bekommen. Künftig sollen in Deutschland Musterfeststellungsklagen möglich werden.

Firmenkontakt:
Firmenkontakt
Deutscher Verbraucherschutzring e.V. (DVS)
Jana Vollmann
Langer Berg 7
99094 Erfurt
0361 65 31 96 96
info@dvs-ev.net
http://www.dvs-ev.net


Firmenbeschreibung:
Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)

Kompetente und effektive Unterstützung im Kampf gegen betrügerische Unternehmen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

Der DVS bündelt unter anderem die Interessen geschädigter Kapitalanleger und setzt diese gegen die schädigenden Unternehmen durch. Als eingetragener Verein arbeitet er mit spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwälten zusammen.

Geschäftsstelle Jena
Oberlauengasse 3 a
07743 Jena
Telefon 03641 35 35 04
Fax 03641 35 35 22

Pressekontakt:
Pressekontakt
All4press
Erich Jeske
Martinskloster 3
99094 Erfurt
0361 5506710
info@dvs-ev.net
http://www.all4press.de

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Verantwortlich für den Inhalt der Pressemeldung ist der jeweilige Autor, welcher den Beitrag verfasst hat, oder verfassen hat lassen.
Marken, Logos und sonstigen Kennzeichen können geschützte Marken darstellen.