Direktlink als QR Code


Unsere Pressethemen

Auto, Verkehr (4443)
Bildung, Karriere, Schulungen (7145)
Computer, Information, Telekommunikation (7924)
Elektro, Elektronik (3685)
Essen, Trinken (3511)
Familie, Kinder, Zuhause (5211)
Freizeit, Buntes, Vermischtes (12122)
Garten, Bauen, Wohnen (6832)
Handel, Dienstleistungen (10665)
Immobilien (3935)
Internet, Ecommerce (4436)
IT, NewMedia, Software (16540)
Kunst, Kultur (5400)
Logistik, Transport (2348)
Maschinenbau (1974)
Medien, Kommunikation (5878)
Medizin, Gesundheit, Wellness (15882)
Mode, Trends, Lifestyle (5170)
Politik, Recht, Gesellschaft (8830)
Sport, Events (3097)
Tourismus, Reisen (12468)
Umwelt, Energie (5745)
Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen (25757)
Vereine, Verbände (973)
Werbung, Marketing, Marktforschung (4060)
Wissenschaft, Forschung, Technik (2305)


Anzeige




Haftungsausschluss

Die auf RuppiMail.de veröffentlichten Pressemeldungen sind von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. werden über sogenannte Presseverteiler an RuppiMail.de verteilt. Die Betreiber dieser Website übernehmen keine Verantwortung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen.

BETON oder BIOTOP?

Pressemeldung von: Verein Elbwald retten - 28.07.2026 17:30 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Neues Konzept zur Aufforstung des Hamburger Elbwaldes

BETON oder BIOTOP?
oben: derzeitiger Zustand, mittig: Planung des Vereins Elbwald retten, unten: so plant die HPA
Derzeit besteht der Elbwald - nach der im Februar 2026 vollzogenen Teilrodung - aus über 350 Pappeln. Aber zwischen den Bäumen am Elbufer und dem alten Petroleumhafen liegen 24 Hektar Brachland. Dieses Areal wird von der Hamburg Port Authority (HPA) seit Jahren regelmäßig gepflügt, um zu verhindern, dass sich hier Bäume, Büsche und Tiere ansiedeln. Denn diese Fläche ist für die im Rahmen der Hafenwesterweiterung geplanten neuen Containerterminals »reserviert«. Da der Hamburger Hafen aber keine neuen Containerliegeplätze benötigt, sollte dafür auch keine Fläche mehr freigehalten werden. Franz Hermann, Vorsitzender des Vereins Elbwald retten, betonte: „Wir fordern deshalb, das Gebiet hinter dem Elbwald freizugeben und zu einem Mischwald aufzuforsten. Derzeit diskutieren wir ein entsprechendes Konzept unseres Umweltgutachters Markus Mössel mit Umweltverbänden und Aufforstungsfachleuten. Anfang September werden wir das Projekt auf einer Veranstaltung vorstellen. Wir können aber jetzt schon verraten, dass vorgesehen ist, in diesem neuen Stadtwald insgesamt 3.000 langlebige Bäume anzusiedeln - überwiegend Pappeln und dazu passende Arten wie Weiden, Erlen und Eschen. “ Damit entstünde ein ökologisch optimal ausbalanciertes Biotop, das in dem Industriegebiet Finkenwerder zwischen Containerhafen und Airbus-Werk eine wichtige Funktion zur CO₂-, Feinstaub- und Schadstoffbindung hätte und im Jahresdurchschnitt täglich über sechs Millionen Liter Sauerstoff produzieren würde. Der neue Elbwald wäre somit ein wichtiger Beitrag, um die im Hamburger Volksentscheid vom Oktober 2025 beschlossenen Klimaziele zu erreichen.
Die Volkspetition Elbwald retten ist derweil auf der Zielgeraden: von den 10.000 benötigten Unterschriften wurden bereits rund 8.000 gesammelt.

Firmenkontakt:
Firmenkontakt
Verein Elbwald retten
Franz Hermann
Elbchaussee 13
22765 Hamburg
+49 40 30742065
https://www.elbwaldretten.de


Firmenbeschreibung:
Initiative zum Schutz und zur Aufforstung des Elbwaldes

Pressekontakt:
Pressekontakt
Verein Elbwald retten
Franz Hermann
Elbchaussee 13
22765 Hamburg
+49 40 30742065
https://www.elbwaldretten.de

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Verantwortlich für den Inhalt der Pressemeldung ist der jeweilige Autor, welcher den Beitrag verfasst hat, oder verfassen hat lassen.
Marken, Logos und sonstigen Kennzeichen können geschützte Marken darstellen.