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ENGAT-System der Meinecke GmbH: Energie aus Abgas als aussichtsreiches Investitionsvorhaben

Pressemeldung von: Meinecke GmbH - 13.10.2014 09:33 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Genusschein-Emission mit beachtlichen 15% Überschussdividende Der Stromverbrauch steigt permanent. Die Umsetzung der Energiewende bis 2050 und das Ziel, 80% des Bedarfs aus erneuerbaren Energien zu speisen, erfordern eine Weiterentwicklung der Technologien auf diesem Sektor. Solange alternative Energien wie Wind- und Solarenergie trotz guter Wachstumsaussichten das Problem der Energiespeicherung nicht in den Griff bekommen, ist eine sichere Stromversorgung nicht zu gewährleisten. Genau an diesem Punkt setzt das ENAGAT-System des 1988 gegründeten Ingenieurbüros für die Entwicklung von Abgaskatalysatoren, die Meinecke GmbH, an. Inzwischen konzentriert sich die Firma Meinecke GmbH aus Wiesbaden auf die Entwicklung und Produktion im Bereich der Rückgewinnung ungenutzter und unbeachteter Energie Das ENGAT-System - was ist es, was kann es? Das ENAGAT-System ist die neueste Entwicklung der Meinecke GmbH und wird insbesondere in Biogasanlagen eingesetzt, um deren Stromerzeugung erheblich zu steigern. Die Firma Meinecke beschäftigt sich generell mit der Rückgewinnung ungenutzter und unbeachteter Energien und insbesondere mit der Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von teilweise patentrechtlich geschützten Energie-Rückgewinnungssystemen.Meinecke entwickelt und baut "Hightech"-Systeme, mit geringer Wartung und attraktiver Wirtschaftlichkeit für den Benutzer. Das ENAGAT System besteht aus drei wesentlichen Bausteinen: Ein hochmoderner ORC (Organic Ranking Cycle), der die thermische Energie der Abwärme zur Energiegewinnung nutzt. Der zweite baustein ist der MUTOMAT, der die Gärreststoffe in CO2-neutralen Brennstoff umwandelt und zur Gewinnung von zusätzlicher thermischer Energie dient. Und zuletzt der TURBATOR, der mittels einer Turbinenkonstruktion Energie aus der Abgasgeschwindigkeit zur Produktion von elektrischem Strom nutzt. Mit dem Einsatz des entsprechenden ENAGAT-Systems kann der Biogasanlagenbetreiber zusätzlichen elektrischen Strom von 40 bis zu mehr als 130 kWh produzieren. Nach ersten Kalkulationen bringt das System eine zusätzliche Jahreseinnahme von bis zu 200.000 Euro bei Anfangskosten zwischen 300.000 Euro und 590.000 Euro. Markt und Chance Die Kosten der Energiewende könnten die Strompreise in Deutschland weiter steigen lassen. Ein zusätzliches Problem in der deutschen Stromversorgung ist die Tatsache, dass das bestehende Netz nicht ausreichend und zum Teil sogar nicht vorhanden ist. Daher ist es unbedingt notwendig, sich jetzt um neue vor allen Dingen dezentrale Energiequellen zu kümmern. Der relevante Markt für ENAGAT-Systeme sind alle Biogasanlagen und BHKW´s in Europa, vor allem die zwischen 2006 und 2009 gebaut wurden (= +90%). Biogas-Hersteller machen derzeit fast 7% der gesamten Stromproduktion aus. Die größte Anzahl von Biogasanlagen befindet sich in Deutschland mit mehr als 7.000 Anlagen. In anderen europäischen Ländern gibt es derzeit noch wenige Biogasanlagen, jedoch aufgrund der europäischen Energiegesetzgebung könnte dort der Bau von Biogasanlagen erheblich zunehmen. Im Marktsegment der Stromproduktion bis zu 500 kWh gibt es einige wenige Anbieter, deren technischer Stand und Produktivität in der Stromproduktion mit weniger als 35 kWh unter dem Preis-Leistungs-Niveau von Meinecke liegen, und die zum Teil mit Gefahrstoffen arbeiten. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass sich aufgrund der Größe des deutschen und darüber hinaus europäischen Marktes mehrere Konkurrenzfirmen etablieren werden. Die Meinecke GmbH genießt hier jedoch einen deutlichen, technischen Vorsprung. Meinecke wird in Deutschland selbst verkaufen. Das erste ENAGAT-System ist in der Bestell- und Planungsphase und wird in eine strategisch wichtige bestehende Biogas-Anlage in der zweiten Hälfte 2014 nahe Coburg installiert. Diese erste Referenz-Anlage hat eine Signalwirkung auf andere bereits identifizierte potentielle Kunden Investition und Genussschein-Emission Die geplante Gewinn- und Verlustrechnung geht davon aus, dass die Gesamtfinanzierung im Laufe der Monate September/Oktober 2014 zur Verfügung steht. Ausgegangen wird von einem Umsatzwachstum von 960.000 Euro in 2014 auf 16.850.000 Euro in 2016 und einer Gewinn-Steigerung auf 2.890.000. Dabei ist ein Durchschnitts-Verkaufspreis für den Mutomat von 19.000 Euro und für den Turbator von 47.000 Euro angesetzt. Die bisherige Entwicklung des Systems wurde bis zur Erstellung des ersten Prototyps mit > 400.000 Euro selbst finanziert. Um die nächsten zwei Systeme ausliefern zu können, sind Finanzmittel in der Höhe von 600.000 Euro notwendig. Danach sollte - wie die cash-flow Berechnung zeigt - das Wachstum selbst finanziert werden können. Zur Umsetzung der geplanten Ziele emittiert die Meinecke GmbH einen Genussschein mit einem Emissionsvolumen von 200.000 Euro, aufgeteilt in 2.000 Genussrechte mit einem Nennbetrag von 100,- EUR für maximal 20 Anleger bei einer Mindestzeichnung von 50.000 Euro und einer Laufzeit von 5 Jahren. Die Grunddividende beträgt 6% p.a. des Nennbetrages, die Überschuss-Dividende 15% des Jahresüberschusses. Details zur Funktionsweise des ENGAT-Systems, zum Emissionsprospekt und zum Genussschein sind auf Anfrage erhältlich. Kontakt jund Investitionsanfragen Meinecke GmbH Oberpfortstraße 23 D-65205 Wiesbaden Frau Gabriele Meinecke Tel.: +49 (0) 6122 70780 Fax: +49 (0) 6122 707818 E-Mail: meinecke.bernd@t-online.de Internet: www.meinecke-gmbh.de

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