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Experten erklären, wie man für die Rente richtig spart

Pressemeldung von: Sutor Bank - 11.09.2015 10:08 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Der richtige Weg zur Altersvorsorge
Experten erklären, wie man für die Rente richtig spart
So sparen die Deutschen: äußerst konservativ und absolut risikoscheu.
In einem Blogbeitrag für den Finanzblog Anlage-Wissen.de (https://www.anlage-wissen.de/) erklären die Anlagenexperten der Hamburger Sutor Bank, wie man für die Rente richtig spart. Denn drei Dinge sind heute klar: Deutschland wird immer älter, die Renten sind gar nicht mehr so sicher wie zu Norbert Blüms Zeiten und die Menschen sparen falsch. Deutschland wird immer älter Im Jahr 2012 betrug die durchschnittliche Lebenserwartung der Deutschen 80,89 Jahre. Im Jahr 2000 waren dies noch 77,98 Jahre und 1980 sogar nur 72,68 Jahre. Nach den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes beträgt die zu erwartende Lebensdauer für neugeborene Mädchen im Jahr 2015 schon 82 Jahre und 10 Monate. Die Renten sind gar nicht mehr so sicher wie zu Norbert Blüms Zeiten Als Norbert Blüm 1997 den Satz sagte, "Die Rente ist sicher", ahnte er nicht, dass die schon bald anders aussehen würde. Heute ist klar: Die Balance des Generationenvertrages, dem Kernstück unseres Rentensystems, ist gestört. Früher musste man 40 Jahre lang arbeiten und einzahlen, um 10 Jahre Rente zu erwirtschaften. Heute muss in der gleichen Arbeitszeit die Rente für 20 Jahre aufgebracht werden. Und der Anteil der Rentner an der deutschen Bevölkerung steigt. Was also tun? Am besten zusätzlich Geld auf die Seite bringen! Die Menschen sparen falsch Doch richtig sparen muss gelernt sein. Und weil das Rentensystem jahrzehntelang bestens funktionierte und das Zinsniveau einigermaßen stabil war, musste man sich keinen Kopf darüber machen, wie man spart. So kommt es, dass die Deutschen nicht gelernt haben, richtig zu sparen. Und das falsche Sparen der Deutschen bleibt auch noch seit Jahrzehnten unverändert. Es ist äußerst konservativ und absolut risikoscheu - und das trotz der extremen Niedrigzinsphase. So horten die Deutschen einen Großteil ihres Vermögens auf niedrig verzinsten bzw. unverzinsten Konten. Ähnlich hoch sind die Ansprüche an Lebensversicherungen, Pensionskassen und andere Altersvorsorgeeinrichtungen - und das zu Konditionen, die heute auch nicht mehr das sind, was sie mal waren. So liegt der Garantiezins für Lebensversicherungen heute nur noch bei 1,25 % und von dieser Rendite will der Fiskus auch noch seinen Teil abhaben. 129.000.000.000 Euro besitzen die Deutschen in bar. Nur 8 % des Geldvermögens der privaten Haushalte ist in Investmentfonds investiert (442 Mrd. Euro). Und der Aktienanteil beträgt gerade einmal 6 % (rund 300 Mrd. Euro). Dabei bietet diese Anlageklasse auf lange Sicht die höchsten Renditemöglichkeiten. Nicht nur der Finanzexperte erkennt sofort, dass die Zusammensetzung der Anlageformen nicht optimal ist. Hier ist viel Luft nach oben. Es gibt zwei Alternativen: Entweder, man spart so (schlecht) wie bisher - dann muss man, wenn man seine Rente aufbessern möchte, eben einfach nur mehr Vermögen anhäufen. Oder man fängt rechtzeitig - also früher - an, "richtig" zu sparen, indem man die langfristigen Renditemöglichkeiten von Fonds und Aktien nutzt und so gezielt mehr aus dem Ersparten macht.

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